Unsere Philosophie: Selbstbestimmung bei unseren Angeboten, Erholung und Weiterbildung, soziale Kontakte aufbauen, Freundschaften pflegen und sich nach den jeweiligen Interessen und Fähigkeiten verwirklichen. Einfach leben so normal wie möglich ! Gemeinsam die Welt entdecken in den Clubs und auf Reisen, Freunde kennen lernen. Neues erleben und zusammen die Freizeit gestalten - das und mehr bietet die Offene BehindertenArbeit des Diakonischen Werkes Schweinfurt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

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Freizeit Berlin

Berlin – Fahrt zum Bundestag

Mit dem ICE nach Berlin.

Wir haben im A&O Hotel  am Berliner Haupt-bahnhof übernachtet

Wir haben den Bundestag, das  Bunde-kanzel-amt und die Berliner Mauer besichtigt.

Eine Stadtrundfahrt  und eine Schifffahrt  standen auch auf dem Programmn.

Der Ausflug zu einer Stepp- und Tanzshow in einem großen Tipi musste abgebrochen werden – zu stark war der Regen.

Integrative Freizeit

Schlauchbootrennen

9. Schlauchbootrennen des Rotary-Club Peterstirn am Sonntag  25. Juni 2017

Wir waren das 6. Mal dabei. Es war eine fast neue Bootsbesatzung. Wir haben am Samstag eine halbe Stunde trainiert. Das war wichtig und gut. Am Renntag startete unser Boot im vorletzten Lauf „OBA(MA) yes we can“ mit 6 anderen Booten. Wir kamen bei diesem Rennen auf den 4. Platz. Die Zeit war 5 Minuten und 4 Sekunden. Das war für uns eine gute Zeit. Im Gesamtfeld von über 60 Booten haben wir damit einen guten Mittelplatz belegt. Wir hatten eine gute Stimmung. Es hat allen viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank an die Boots-Besatzung: Sven Beck, Felix und Peter Fella, Hans Dünninger, Jonas Klein, Sven Niklas, Werner Neugebauer, Dr. Lothar Schmid, Josef Stark, Reinhold Stiller und ganz besonders unserem diesjährigen Steuermann Bernd Burkharth. Er sprang für den verhinderten langjährigen Steuermann Roland Licha ein.

Lesenacht in Geo

„Literarische Zeitreisen“ lautete der Titel der 13. Lesenacht der geo-net Gerolzhofen. Sie zeigte auf, wie verschieden und vielfältig der Begriff Zeit in der Literatur verarbeitet wird.

Vicky West, von Offenen Behindertenarbeit in Schweinfurt, wählte aus Georg Paulmichls Buch „Ins Leben gestemmt“ die Gedichte „Kinder“, „Amerika“, „Maulwurf“ aus.

Toll gelesen. Die Zuhörer waren begeistert

Inklusion beim Theaterspielen

Peter Beck tritt beim Wandeltheater als Gerolzhöfer Bürger „Ludwig“ auf.
Rund 70 Schauspielerinnen und Schauspieler sind bei den Aufführungen des Wandeltheaters „Du musst dran glauben“ mit dabei. Und auch diesmal setzt Regisseurin Silvia Kirchhof vom Kleinen Stadttheater auf den inklusiven Charakter des Projekts: Dem Ensemble gehören einige Menschen an, die ein Handicap haben.

Zu ihnen gehört Peter Beck aus Hambach, der bei der Offenen BehindertenArbeit  (OBA) des Diakonischen Werkes Schweinfurt aktiv ist. Er spielt bei der Theatergruppe, die beim Wandeltheater in der Stadtpfarrkirche auftritt, den Gerolzhöfer Bürger „Ludwig“. Peter Beck war in der Vergangenheit bereits mit von der Partie, als das Kleine Stadttheater und die OBA gemeinsam  zwei inklusive Märchen-Projekte „Die 7 Raben“ und „Das kleine Eselein“ auf die Bühne brachten. „Das Spielen macht mir sehr viel Freude und ich wurde von den Mitspielern anerkannt und fühle mich in dem Kreis sehr wohl“, sagt Peter Beck – „und deshalb habe ich auch gleich meinen Vater mitgenommen.“

Integration beim Theaterspielen

07.Mai 2017 - Main Post - Klaus Vogt.

 

Dunkelcafe


Es war wirklich sehr viel los an den Vormittagen  9 Schulklasse und nachmittags viele interessierte Bürger, u.a. CSU-Stadtrat Maximilian Grubauer und vom SW-Tagblatt die Volontärin Lena Köster.

Eisige acht Grad Celsius, feuchte Kellerluft und völlige Dunkelheit. Es  raschelt und das Kratzen von Keramik auf Holz erfüllt den Raum. Mitten im Spitalseebunker sitzen Schüler und interessierte Bürger an großen Tischen und müssen sich zum ersten Mal in ihrem Leben ohne den Sehsinn zurechtfinden

Während sich die Besucher mit der Dunkelheit vertraut machen, stellen Frau Eußner und Herr Hennlich ihre technischen Hilfsmittel vor. Sie erleichtern den Alltag.  Neben dem Blindenstock und einer sprechenden Uhr sorgt vor allem das Farbmessgerät für Verwunderung. Auch in der Finsternis des Bunkers erkennt es die Jackenfarben der erstaunten Gäste.
Nach 20 Minuten öffnen sich die  Türen des Bunkers. Die Besucher blinzeln mit zusammengekniffenen Augen ins schwache Sonnenlicht. Gerade erst hatten sie sich an die Dunkelheit gewöhnt.
Im Freien angekommen, tauschen sich die Gäste über ihre Erfahrungen aus.

 

Spendenübergabe Zonta Club Schweinfurt

Der Adventskalender vom Zonta Club Bad Kissingen-Schweinfurt war bereits im ersten Auflagejahr ein großer Erfolg

Als Dankeschön für das Titelbild gehen 300€ an die OBA-Frauengruppe der Diakonie Schweinfurt

Die Premiere in 2016 war so erfolgreich, dass es dieses Jahr eine Fortsetzung geben wird. „Wir denken, dass der Adventskalender für hoffentlich großzügige Sponsoren und Abnehmer eine attraktive Geschenkidee für die Vorweihnachtszeit ist“, so Diana Schmeltzer, Vizepräsidentin vom Zonta Club Bad Kissingen-Schweinfurt. „So können wir auch weiterhin regionale und internationale Projekte zur Förderung von Frauen unterstützen“ freut sich Schmeltzer.

Die Idee stammt aus Lübeck, der Heimatstadt der aktuellen Zonta-Präsidentin, Dr. Anna Barbara Keck. Dort wird schon seit Jahren ein Zonta-Benefizadventskalender aufgelegt, der mittlerweile ein festes Element der Vorweihnachtszeit in der Hansestadt ist. Für die Schweinfurter Ausgabe stellte Heike Müller, ein Mitglied der  Künstlergruppe „OBArt“ der Offenen Behindertenarbeit, das hübsche Titelmotiv zur Verfügung. Das „Dankeschön“ in Höhe von 300€ geht an die Frauengruppe der Offenen Behindertenarbeit. Die Frauengruppe der OBA wurde 2014 gegründet, seitdem finden monatliche Treffen statt, bei denen wichtige Themen besprochen, Vorträge organisiert und gemeinsame Ausflüge unternommen werden. Die finanzielle Unterstützung von Zonta setzt die Frauengruppe ein, um z.B. an einem WenDo-Selbstverteidigungskurs teilzunehmen.

An den Adventskalendern war auch ein Losabschnitt, mit dem man Einkaufsgutscheine von „Schweinfurt erleben“ gewinnen konnte. Die glücklichen Gewinner wurden bereits im Februar ermittelt.

„Auch in diesem Jahr stellt die Künstlergruppe der Offenen Behindertenarbeit gerne das Titelmotiv“, sichert Ingrid Licha  von der OBA zu. Die Vorbereitungen für die Ausgabe 2017 des Adventskalenders laufen bereits auf Hochtouren.

 Foto:

Diana Schmeltzer (Vizepräsidentin Zontaclub)

Anna Wegner + Oksana Töws (beide vom Leitungsteam Frauengruppe)

Ingrid Licha (OBA)

Therapiehund Nora in der OBA

OBA Rat März 2017

Sitzung des OBA Beirat

Hut ab

Auftritt, am Sonntag 12. März im Rahmen der SW-Frauenwochen im FIZ

 Wer braucht schon einen Freund?

Wenn ich nach Hause komme

Wartet dort schon in meinem Kühlschrank

In romantischer Stille

meine Schwarzwälder-Kirschtorte…….

„Lecker-Schmecker – Ups“:  bei der  OBA-Theatergruppe „HutAb!“ ging es ums Schlemmen und die Folgen.

Die Schauspieler spielten mit Herzblut und viel Freude,  ihr selbst entwickeltes Stück.

Hut ab: sehr  viele Menschen kamen ins FIZ, um mit „HutAB!“  den Abend zu „Genießen“!

Kofferkreativmarkt

in der OBA

und viele kamen.....

Ausstellung im Rathaus - Eröffnung

Die Ausstellungen wurde eröffnet.
Manfred Neder, Vorsitzender des Schweinfurter Behindertenbeirats sagte:
 „Inklusion bedeutet gemeinsam alles zu erleben.
Zur Eröffnung der Ausstellung spielte Daniel Karg von der OBA.
Die Zauberharfengruppe spielte.
Wie gelebte Inklusion aussieht zeigt eine Foto-Dokumentation der Offenen Behinderten-arbeit (OBA)
Ober-bürger-meister Remelé sagte:  
Die Stadt baut am barrierefreien Schweinfurt
Die Behinderten-beauftragte der bayerischen Staatsregierung, Irmgard Badura war auch da.
Sie sagte : ein gutes  Miteinander ist manchmal gar nicht so einfach.
Die  neue Satzung und Geschäftsordnung des Beirates in einfacher Sprache wurde überreicht.

OBA in der Vesperkirche mit einem Aktionsstand

Im Rahmen der Vesperkirche hat  die OBA Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und mit den Gästen ihre eigenen Erfahrungen diskutiert.  

Konzert in der Vesperkirche

Im Abendprogramm  spielte in der überfüllten Vesperkirche in der Johanniskirche :
 „Steffi List & Mosaik" ein tolles >Programm .

Christe Kummer erzählte sehr beeindruckend von einem Leben als Künst­lerin".

Ein toller Abend!

Neujahrs-Empfang 2017

Über 50 Gäste kamen am 24.1.2017 in die OBA. Musik spielten Daniel Karg (Trompete/„Experte in eigener Sache“) und sein Vater Adolf Karg (Akkordeon). Es gab viel Applaus.

OBA-Leiter Reinhold Stiller und sein Stellvertreter Uwe Klein bedankten sich bei Netzwerkpartner/-innen, Eltern, Ehrenamtlichen und Teilnehmer/-innen für die gute Zusammenarbeit in 2016. Für 2017 wünschten sie sich ebenfalls ein gutes Miteinander.

Unter den zahlreichen Gästen waren Sozialreferent Jürgen Montag und Corinna Büttner, Leiterin Amt für soziale Leistungen von der Stadt Schweinfurt, Birgid Röder vom KulturForum ("Inklusionspreis 2016" vom Bezirk Unterfranken für Vernetzung) und geo-net Gerolzhofen ("Lesenacht"), Gertrud Weule von der Johann-Wichern-Fachakademie (Dozentin/Grafikerin, machte die Plakate und Flyer für OBA-Theatergruppe „Hut Ab“ und „Inklusives Märchentheater“), Katharina Kraus (Grafikerin, macht seit 2014 das Layout  OBA-Jahresprogramm) und Ludwig Krämer (schreibt das OBA-Jahresprogramm seit 32 Jahren "per Hand"), Gerhard Böhm und Herbert Rupp, die beiden Vorsitzenden des Fördervereins „Freunde und Förderer der OBA“ sowie die Beisitzerinnen Ruth Dittmeier, Ingrid Lauer und Anette Rauch-Hofstetter.

Erstmals dabei waren CSU-Bezirksrat Stefan Funk, Manfred Neder, neuer Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung der Stadt Schweinfurt sowie Berna Bugday, Helene Herold, Hiltrud Hartmann (Diakonie SW), Anette Rauch-Hofstetter, Nina Sibbert und Franz Jesse vom neu gegründeten OBA-Rat.

Alle schauten einen "OBA-Jahresrückblick 2016" an. Die sehenswerte Power-Point-Präsentation hatte Andrea Huth erstellt. Danach gab es Gespräche und Begegnungen.

Lichterfest in der Fachakademie

Teilnehmer der OBA waren eingeladen.
Pfarrer Harald Wildfeuer begrüßt die Gäste
Schon seit dem Mittelalter wird der Heiligen Lucia gedacht.
Frau Stehr und Frau Weule erzählen die Geschichte.
Alle haben bei einem Workshop mitgemacht.
Musik, fotografieren und  Kerzen herstellen.
Am Ende gab es Punsch und Gebäck.

Es geht ums Miteinander

Tagblatt vom 11. Dez.  Auszüge (Ursula Lux):

Die Stimmung ist vorweihnachtlich. Um den Christbaum in der Aula des Walther-Rathenau-Gymnasiums stehen im Halbkreis Tische mit Glühwein, Plätzchen und anderen Leckereien. Im Kerzenlicht ist kaum zu erkennen, dass sich hier eine sehr gemischte Gruppe von Menschen trifft. Schüler aus der Abiturklasse und Menschen mit Handicap aus der OBA (Offene Behindertenarbeit).

Das Eis ist wohl schon beim ersten Treffen gebrochen. Ann-Kathrin erinnert sich: „Ich hatte schon ein bisschen Scheu, auf die Menschen zuzugehen“, erzählt sie. Aber sie habe schon beim ersten Treffen gemerkt, dass das ganz normale Menschen sind, die Freunde haben, mit denen man sich unterhalten kann. Auch Marlena betont: „Die Zeit hat sehr viel Spaß gemacht.“ Ihr jedenfalls blieb sie positiv in Erinnerung, sie habe „an zwischenmenschlichen Erfahrungen gewonnen“.

Jenny, die Schwester von Christian und Schülerin im P-Seminar, wundert sich selbst ein bisschen. „Von Anfang an hat das Miteinander wunderbar geklappt und es gab keinerlei Verständigungsschwierigkeiten.“

Solche Begegnungen werden im Zug der Inklusion immer wichtiger“, meinte auch Reinhold Stiller, Leiter der OBA.  Es wäre schön, wenn es Leute gäbe, die sich regelmäßig mit Menschen mit Handicap treffen und in eine Art Patenrolle schlüpfen würden.

Theater: lecker schmecker ...ups

Theatervorstellung in der Disharmonie SW  am 08.Dezember 2016.

"Gut Ab" - Das besondere Theater der OBA SDchweinfurt.

Barrierefreiheit im OBA Haus

Spenden haben es der Offenen Behinderten Arbeit (OBA) ermöglicht, auch in ihren Räumen in der Oberen Straße 18 Schritt für Schritt Barrieren abzubauen. Nun gibt es auch am Standort der ambulanten Dienste keine (größeren) Hindernisse mehr.

Seit September 2015 erschließt ein Plattform-Treppenlift gehbehinderten Menschen und Rollstuhlfahrern den 1. Stock. Hier befinden sich das Kunst-Atelier, das auch die OBA-Theatergruppe für Probezwecke nutzt, und Büroräume. Die Diakonie als OBA-Träger wurde dabei vom F & F-Förderverein, der Lebenshilfe Schweinfurt, der Aktion Mensch und weiteren Spendern unterstützt.

Kürzlich erfolgte ein weiterer großer Schritt zu mehr Barrierefreiheit: Im Zuge einer Deckensanierung konnte dank einer Elternspende ein elektrischer Türöffner eingebaut werden. Damit ist der Haupteingang komplett barrierefrei. Das alles ist insofern von Bedeutung, als der Mietvertrag gerade erst bis 2020 verlängert wurde.

„Das war für uns als Einrichtung für Menschen mit Behinderung überfällig und immens wichtig,“ schilderte Leiter Reinhold Stiller bei einem Pressetermin, der den Zweck hatte, sich bei allen Unterstützern recht herzlich zu bedanken.

Mitarbeiterfest 2016

Jedes Jahr macht die OBA ein Fest für ehren-amtliche Mit-arbeiter.

Das ist ein Danke-schön für die Arbeit bei der OBA.

Peter Hub und Ludwig Krämer haben Gedichte von Friedrich Rückert gelesen und dazu Musik gemacht.

Einige Mitarbeiter wurden geehrt. Sie arbeiten schon sehr lange bei der OBA mit.

Bea Cattarius, Elke Dressel, Nicole Klüpfel und Michael Huth.

Dann gab es ein leckeres Essen und es wurde viel miteinander gesprochen.

Inklusionspreise 2016

Inklusion mitten im Leben

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel verleiht auf der UFRA die Inklusionspreise 2016.

Preisträger war auch das Inklusionstheaterprojekt  „Das Eselein“ mit Schauspielern vom kleinen Stadttheater und der Offenen BehindertenArbeit.

Toller Erfolg !

 „Was ich mir vorstelle ist eine Gesellschaft, in der es normal ist, verschieden zu sein. Denn verschieden zu sein, ist schön. Wer möchte schon in einer uniformen, eintönigen, langweiligen Welt leben?“, betonte Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, für den „Inklusion das große Zukunftsthema unserer Gesellschaft“ ist.

Nacht der Kultur 2016

5 Jahre  „Nacht der Kultur“ in den OBA-Räumen

Ein kleines Jubiläum beging die Offene BehindertenArbeit (OBA) der Diakonie bei der diesjährigen „Nacht der Kultur“ des KulturPacktes   – wir waren das 5. Mal dabei - es war einfach wieder toll!

Über 250 Besucher/-innen, so viele wie noch nie, waren in den OBA-Räumen zu Gast! Gleich zu Beginn bei „Marco Marcelini & Oskar“ war „die OBA“ bis auf den letzten Platz besetzt. Der Bauchredner und Zauberkünstler aus Coburg hatte selbst Premiere bei der bunten und vielfältigen „KulturNacht“ und kam mit seinen 3 Auftritten, wo er immer wieder das Publikum miteinbezog, sehr gut an. Ebenso wie der Coburger Gitarrist und Solokünstler Sandro Weich alias „He Told Me To“, der mit seinen ins Ohr gehenden Beats und seinem Gesang das Publikum faszinierte, wie bereits beim diesjährigen „Pflasterklang“. Intellektuell wurde es bei der aus dem Taubertal stammenden Gruppe „Prima Wetter“. Sie vertonen Gedichte des berühmten deutschen Schriftstellers Erich Kästner und brachten sie mit viel Witz und  Charme dem Publikum mit Instrumenten wie der Ukulele, einem Vibraphon, einer Melodica und einer „Singenden Säge“ näher. Vollbesetzt auch das „Nachtprogramm“! Für Nachtschwärmer/-innen gab es ab 0.15 Uhr zum 2. Mal in den OBA-Räumen 9 Kurzfilme zu sehen. Dabei kamen die Filme „Ten Meter Tower“ (Schweden 2016), „Das Leben ist hart“ (Deutschland 2015) und „Habib und der Hund“ (Deutschland 2013) beim Publikum besonders an.

Inzwischen gehört für uns die Teilnahme an der „Nacht der Kultur“  zu einer festen Größe im OBA-Jahresprogramm. Herzlichen Dank an alle beteiligten Künstler, das fantastische Publikum und dem KulturPackt für die gute Zusammenarbeit.

Inklusive Märchentheater

Das inklusive Märchentheater geht mit dem Eselein  auf Tournee:

 23. April 2016 in Schweinfurt

24. April 2016 in Gerolzhofen

 18. September in Dietersheim/Hausenhof

 20. September in Würzburg

Auf der Theaterbühne am Hausenhof wurde mit viel Spielfreude das Eselein präsentiert.

Die Schauspieler vom Kleinen Stadttheater Gerolzhofen und die Schauspieler der Offenen BehindertenArbeit  verzauberten das Publikum.
Das Regieteam:  Brigitte Klinkel und Silvia Kirchhof beschäftigten  sich mit dieser eigenen Variante -  Menschen mit und ohne Beeinträchtigung spielen gemeinsam.Ehrenamtliches Engagement stand bei allen Schauspielern und Mitwirkenden im Vordergrund.

 Unter dem Motto: „Zusammen stark sein“ , wurde 2016 der Unterfränkische Inklusionspreis vom Bezirk Ufr. 2016 ausgeschrieben.

Das Märchentheaterprojekt erhält am 6. Okt. im Rahmen der Ufra einen Sonderpreis für:   Vernetzung im Ehrenamt.

14. Dorf-lauf in Gernach

237 Läufer, davon 51 aus der OBA-Walking-gruppe, am Start  beim 14. Dorf-lauf in Gernach für eine gute Sache!

Auch in diesem Jahr nahm die OBA-Walking-gruppe mit Erfolg, Spaß und viel Freude am Dorf-lauf teil.

mittendrin,

dabei sein,

mitmischen,

dazugehören….Teil-habe! Genau dies erlebten wir.

Ein Blick in die Zukunft:   2017 werden wir zum 10. Mal  beim Dorf-lauf für eine gute Sache mitmachen.

Ein OBArt-Kunststuhl findet in Florida sein Zuhause

2011 veranstaltete die OBA ein „Kunststuhlprojekt in der STADTGALERIE Schweinfurt mit 64 Künst-lerInnen. Einer dieser wundervollen OBArt-Kunststühle ist inzwischen bei Dr. Tobias Gundel und seiner Familie in Orlando/Florida zuhause (Bildquelle: Diakon Günter Gundel, Nürnberg, ehemaliger Leiter des Wilhelm-Löhe-Hauses der Diakonie in der Gymnasiumstr. 14)

8. Schlauchbootrennen 2016 fiel dem Hochwasser zum Opfer

Am Samstagnachmittag schien noch alles in Ordnung. Von 14.15 bis 14.45 Uhr trainierten wir mit unserem Boot „OBA(MA) yes we can“. Bei höherem Wasserstand war natürlich gegen die Strömung etwas mehr Kraftaufwand nötig als die Jahre zuvor. Aber alles lief gut. Das Boot-Team freute sich aufs Rennen. Doch ca. ½ Std. vor Startbeginn wurde das „Rotarian Rowdy River Raft Race 2016“ vom Wasser- und Schifffahrtsamt abgebrochen, schade! Begründung: Erhöhter Wasserstand mit starker Strömung und Treibholz, „so dass das Risiko für Leib und Leben einfach zu groß sei“. Der Stimmung tat es nur kurzfristig einen Abbruch. Wir machten an der neuen Foto-Box ein „Sieger-Foto“! Es wurden schon Pläne für 2017 gemacht (So. 25.6.2017) und kurzzeitig überlegt, ob dann bei einer/m neuen amerikanischen Präsidentin/en der Boots-Name geändert wird? Herzlich Dank an alle die 2016 dabei waren!

Kunstausstellung bei ZF

Seit Oktober vergangenen Jahres gab es eine Ausstellung der OBA Kunst-werk-statt in den Räumen der ZF Sachs Verwaltung in Schweinfurt.

Zum Abschluss der Ausstellung gab es nun eine öffent-liche Führung. 
Es sprachen
Herr Reinhart, er organisiert die Ausstellungen bei ZF
Herr Lautenschlager, er leitet die Öffent-lich-keits-arbeit bei ZF.
Beide sagten
alle fanden die Ausstellung sehr schön.
alle lobten die schönen und frohen Bilder.
keiner hat etwas kritisiert, was bei anderen Ausstellungen oft passiert.
Anne Hess erzählte von der Arbeit in der Kuns-twerk-statt.
Sie bedankte sich auch bei Monika Tinkl.
Monika Tinkl hat die Kunst-werk-statt vor über 20 Jahren gegründet und 20 Jahre lang toll geleitet.
Uwe Klein bedankte sich bei Herrn Reinhart und der Firma ZF für die Möglichkeit der Ausstellung.

Es gab noch zwei Führungen.
jeder  konnte sich alle Bilder anschauen.
Alle Künstler und die Ausstellung wurden wieder sehr gelobt.

Knallvergnügt durchs Leben

Unter diesem Motto fand die zwölfte geo-net (Netzwerk für Gerolzhofen) Lesenacht in Gerolzhofen statt.
Acht Leser traten auf.
Christe Kummer von der OBA las einen eigenen Text mit der Überschrift: „Mein Knallvergnügtes Leben als Künstlerin“.  Damit hatte sie das Motto hervorragend getroffen.
Ihr Beitrag war  frisch und originell. Sie erzählte  was sie so alles tut und wie es dazu kam, dass sie eine Künstlerin geworden ist.
Sie bekam viel Beifall.
Auch die bekannte Märchenerzählerin Brigitte Klinkel war mit dabei.
Die Frauengruppe der OBA  wurde von der Moderatorin Birgid Röder von geo-net herzlich begrüßt.

Text zum hochladen

60 Jahre

Reinhold Stiller feierte seinen  60. Geburtstag in der  OBA

UND ALLE FEIERTEN MIT

Das Eselein - ein Märchentheater

Die Theatergruppe hat in Schweinfurt und Gerolzhofen gespielt.

Beide Vorstellungen waren sehr gut besucht.

Den Zuschauern  hat es sehr gut gefallen und sie haben begeistert  geklatscht.

Beteiligt waren:
Das KulturForum Gerolzhofen , die  Offene Behindertenarbeit Schweinfurt, und das „Kleine Stadttheater Gerolzhofen“ .

Die Leitung hatte die Theaterpädagogin Frau Brigitte Klinkel  mit Frau Kirchhof.

DarstellerInnen: Peter Beck, Steffen Berger, Christine Kummer, Monika Fritz, Doris Geisler, Daniel Karg, Svenja Niklaus, Steffi Lembke, Gerda Mengler,  Anita Rauh, Robert Rüth,  Anita Schröder,  Rita Spiegel, Inge Stöcklein, Carolin Weippert, Ingrid Licha. Technik: Klaus Müller

Vernissage

Vernissage  MAIL-ART „Friedrich Rückert und die Welt“

In den Räumen der OBA drängten sich viele Besucher zur Eröffnung der Aus-stellung.

Die Ausstellung zeigt  620 Einsendungen aus 19 europäischen und 12 außereuropäischen Ländern

Zwischen den Gruß-worten von Uwe Klein und Reinhold Stiller spielte die Zauber-harfen-gruppe mit Verstärkung durch den Diakonie  Vorstand Herrn Pfr. Keßler-Rosa.

Der Ausstellungs-katalog fand große Zustimmung.

Interesstante Sonder-brief-marken zum Rückert Jahr wurden von Sandro Padoan angeboten.

 

Die Ausstellung  ist noch bis zum15.September zu sehen.

Weitere Ausstellungsorte sind die Läden der Qualitäts-route und Galeria Kauf-hof.

 

Flohmarkt der Freunde und Förderer

Das engagierte  „Flohmarkt-Team“ hatte wieder ein großes Angebot  von sehr unterschiedlichen Artikeln aufgebaut. Viele Interessierte kamen und schauten sich um.  Manche konnte sich nur schwer entschließen, wägten ab, um dann einen oder mehrere Artikel zu kaufen.

Insgesamt wurden 450,- € eingenommen. Gutes Ergebnis.  Vielen Dank den Mitwirkenden.

Mitarbeiterfrühstück in der OBA

In lockerer Runde bei einem hervorragenden Frühstück wurde über die Arbeit in den Clubs und Kursen gesprochen. Anregungen, Wünsche aber auch Kritik wurde eingebracht.

Live-Musik mit STEFFI LIST & BAND

Im Rahmen der Schweinfurter Frauenwoche war Steffi List zu Gast in der Offenen Behindertenarbeit.
Die zahlreichen Zuhörer waren begeistert.

Kofferkreativmarkt in der OBA

Alles  „Handgemachte“ was in einen Koffer passt wurde präsentiert.
Viele verschiedene Dinge wurden angeboten:  Schmuck; Plätzchen; Taschen, Karten und vieles mehr zu sehr günstigen Preisen. Dazu wurde von der OBA Frauengruppe Kaffee und Kuchen angeboten

Mitgliederversammlung 2016

Freunde und Föderer der offenen BehindertenArbeit

Neujahrs-Empfang 2016

OBA Rat gewählt

(v.l.n.r.) Anna Thein (Eltern), Helmtrud Hartmann (Diakonie), Helene Herold (Clubrat) Anette Rauch-Hofstetter (Förderverein F& F), Nina Sibber (Clubrat), Franz Jesse, Berna Bugda (Clubrat), Sebastian Weidl (Ehrenamtliche), Bianca Mehrfinger(Clubrat), Nicole Klüpfel (Ehrenamtliche) es fehlt: Evelyn Pfister (Eltern)

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

Geburtstags- und Mitarbeiterfest der OB

Alle waren begeistert von der schönen Feier im Christkönig Saal am Bergl.
Das Kuchen-Buffet und die Pizza kamen sehr gut an.

Ein abwechselndes Programm rund um  40 Jahre OBA  bekam großen Beifall.

Einige Bilder:

Viel Publikum in der OBA bei Nacht der Kultur

Viel los war bei der „Nacht der Kultur“  am Sa. 26.9.2015 im Johannesquartier.  Zum 4. Mal hatten die OBA-MitarbeiterInnen die Türen für den KulturPackt geöffnet und die Besucher strömten zahlreich. Zu sehen und hören gab es das Duo Poco Piu aus Gießen (Cordula Poos und Markus Reich): afrikanische Rhythmen, brasilianische Klänge von Samba bis Bossa und afrokubanische Chants – gespielt auf der Harfe und zahlreichen Percussionsinstrumenten wie Hang, Udu, Congas und Cajon. Bei „Motherlode“ war die OBA bis auf den letzten Platz besetzt. Die Sängerinnen Luisa Reith, Franziska Dummer und Paula Geith, alle aus dem Landkreis SW, begeisterten mit Pop-Gesang und ihren tollen Stimmen das Publikum (begleitet von Christian und Tobi auf der Gitarre). Dazwischen gab es noch eine gehörige Portion Musik-Power vom Evangelischen Posaunenchor Schweinfurt unter der Leitung von Wolfhart Berger. Gespielt wurden Stücke aus der Romantik über Folklore „ohne Lederhose“ bis zum Swing. Erstmals fand in der OBA um 0.15 Uhr noch ein „Nachtprogramm“ mit 8 Kurzfilmen statt. Mit über 250 Besuchern ging ein erfolgreicher Abend zu Ende.

Neuer barrierefreier Zugang in den OBA-Räume

Ende letzten Jahres wurde entschieden, dass der Mietvertrag für die OBA-Räume bis 31.5.2020 verlängert wird. Nun konnte man die Überlegungen eines barriefreien Zuganges in die Praxis umsetzen. Am 14./15.9.2015 wurde in der Oberen Str. 18 ein Plattform-Treppenlifter eingebaut und bringt ab sofort gehbehinderte Menschen sowie Rollstuhlfahrer/-innen in den 1. Stock. Die Diakonie wurde dabei vom F & F-Förderverein, der Lebenshilfe Schweinfurt sowie weiteren Spendern unterstützt. Herzlichen Dank, vor allem im Namen der von diesem barrierefreien Zugang profitierenden Menschen!

Verleihung des Ehrenzeichens des Bay. Ministerpräsidenten

 Hohe Ehrung für Anette Rauch-Hofstetter und Andreas Hofstetter

Am 14.09.2015 überreichte in der Rathausdiele Bürgermeister Karl-Heinz Kauczok den beiden OBA-Ehrenamtlichen Anette Rauch-Hofstetter und Andreas Hofstetter das EHRENZEICHEN des Bayerischen Ministerpräsidenten für langjährige hervorragende Verdienste im Ehrenamt sowie die „Goldene Ehrenamtskarte“. Er stellte das große soziale Engagement der Eheleute in der OBA heraus. „Dies mache die Gesellschaft menschlicher“, betonte Kauczok, der den kurzfristig verhinderten OB Remelé vertrat. Seit 1994 organisieren und leiten beide die OBA-Silvesterskifreizeiten für Jugendliche/junge Erwachsene. Seit 1999 ist Anette Rauch-Hofstetter und Andreas Hofstetter im OBA-Donnerstagsclub für Erwachsene aktiv, wo sie von weiteren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen tatkräftig unterstützt werden, seit 2000 leitet sie den OBA-Donnerstagclub. Außerdem engagieren sich beide sehr für den Austausch mit Finnland. 2007, 2009 und 2012 waren beide mit OBA-Gruppen in Seinäjoki. Im Juni 2015 war nun erstmals eine finnische Gruppe für 1 Woche in Schweinfurt zu Gast, was ihr Verdienst ist, und beide die Gruppe auch in der Zeit in Schweinfurt intensiv begleiteten. Daneben organisiert und leitet Anette Rauch-Hofstetter weitere OBA-Urlaubsfahrten, wie z.B. 2013 nach Nördlingen und Hamburg oder 2014 nach München. 2010 ehrte Anette Rauch-Hofstetter bereits Diakonie-Vorstand Keßler-Rosa für das besondere ehrenamtliche Engagement innerhalb der Diakonie und verlieh ihr das „Goldene Kronenkreuz“. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH liebe Anette und Andreas vom OBA-Team und 1000 Dank für Euer langjähriges ehrenamtliche Engagement in der OBA zu Gunsten Menschen mit Behinderung. Ihr seid für uns & alle OBA-Ehrenamtlichen tolle Vorbilder und ganz wichtige Botschafter in Sachen Inklusion!

Flugreise Schottland

Vom 1.-10.7.2015 flogen zwei Gruppen der OBA des Diakonischen Werkes Würzburg und der OBA des Diakonischen Werkes Schweinfurt (insgesamt 18 Personen) in die schottische Partnerstadt Dundee (ca. 100 km nördlich von Edinburgh). Mit den schottischen Freunden der Würzburg-Dundee Twinning Association gab es jeden Morgen eine Unterrichtseinheit in Englisch und Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Dabei diskutierte die Gruppe auch die UN-Behindertenrechtskonvention und den Stand der Inklusion in beiden Ländern. Höhepunkte der Reise waren der Besuch einer Whiskydestillerie, Ausflüge in die wunderschönen Highlands und nach Edinburgh sowie ein typisch schottischer Ceilidh-Abend mit Gesang und Tanz und einem Zusammentreffen mit dem Bürgermeister Lord Provost Bob Duncan und seiner Gattin. Ausführliche Infos zur Reise gibt es im Reise-Blog www.oba-schottland-2015.blogspot.de

Besuch des Bayerischen Landtages

Auf Einladung von MdL Kathi Petersen (SPD) besuchte am 22.07.2015 eine 26-köpfige Reise-gruppe der OBA des Diakonischen Werkes Schweinfurt und 2 SPD-Ortsverbänden aus Werneck und Haßfurt den Bayerischen Landtag in München. Viele der Beteiligten waren zum ersten Mal im „Maximilianeum“, wie das Gebäude heißt, wo sich seit Januar 1949 der Bayerische Landtag mit aktuell 180 Abgeordneten (CSU 101  , SPD 42,  Freie Wähler 19,  Bündnis 90/Die Grünen  18 ) befindet. Um 7 Uhr startete der Bus am Hauptbahnhof in Schweinfurt. Begleitet wurde die Gruppe von Tilman Bock, einem persönlichen Mitarbeiter im Schweinfurter Bürgerbüro von Kathi Petersen.  Gleich nach der Ankunft gab es ein leckeres Mittagessen in der Landtagskantine. Anschließend nahm man an einer Plenarsitzung teil (u.a. die Beratung und Verabschiedung von Gesetzen und Kontrollorgan der Regierung). Landtagspräsidentin Barbara Stamm leitete die Sitzung. Ministerpräsident Seehofer war leider nicht bei der Sitzung anwesend. Im Anschluss gab es einen informativen Film über den Landtag und seinen Aufgaben sowie eine kleine Fragerunde. Einige Fragen betrafen die mangelnde Barrierefreiheit in Schweinfurt (Hauptbahnhof, Stadt usw.), wo uns Frau Petersen ihre Unterstützung zusicherte. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto ging es zu einer Stadtrundfahrt durch München mit anschließendem Biergartenbesuch, z.B. im Hofbräuhaus usw. Gegen 21.30 Uhr kamen alle wieder gut in Schweinfurt an. Am meisten genoss Sabrina Thauren den Tag, denn sie hatte Geburtstag (im Landtag bekam sie von Georg Guhr Blumen überreicht). Mit einem Bild von Marion Spielmann bedankten sich vor kurzem Ingrid Licha und Uwe Klein bei Frau Kathi Petersen für die Einladung nach München!

Lesenacht in Gerolzhofen am 19.7.2015

So individuell wie die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Vorstellungen vom Ort ihrer Träume – von ihrem Sehnsuchtsort. Entsprechend vielseitig war die Lesenacht, die Geo-net heuer zum elften Mal vor zahlreichen Zuhörern im Bürgerspital in Gerolzhofen veranstaltete. Zum ersten Mal war die OBA mit Horst Fuchs, der im OBA-Mittwochsclub und in der OBA-Zeitungsgruppe aktiv ist sowie begeistert Reisetagebuch am Laptop schreibt, vertreten.  Und so ließ Horst Fuchs bei seiner Tagebuch-Lesung die Zuhörer einen Teil einer OBA-Reise nach Essen 2014 miterleben. Es war Interessantes über den Essener Dom, die Familie Krupp und das Ronald-Mc-Donald-Haus zu erfahren.

Besuch aus Finnland

Ausschnitte aus der Lokalzeitung für Jalasjärvi und Peräseinäjoki  vom  2. Juli 2015

Falls Pläne sich wieder verwirklichen, will Mikko Hautaniemi (35 Jahre) unbedingt wieder Deutschland besuchen. Auch Pirjo Lusa (53 Jahre) wurde sich für die Schönheit und die freundlichen Menschen der Partnerstadt von Seinäjoki begeistert. Das Zentrum für Arbeit und Aktivitäten in Jalasjärvi besuchte in der ersten Juniwoche die Stadt Schweinfurt in Nordbayern.

Die Gruppe unter Leitung von Ritva-Liisa Riskumäki-Mäenpää, bestand  aus 11 geistig behinderten Erwachsenen, acht Betreuern und einer Dolmetscherin. Das Schönste auf der Reise, nach Mikko Hautaniemi, war die nette Gesellschaft.

Zum ersten Mal besuchte auch Pirjo Lusa Deutschland. Sie genoss besonders die Stimmung der Reise, und dachte gern an das prächtige Feuerwerk des Eröffnungsabends beim Volksfest zurück.

Wir haben einen Traum verwirklicht, eine Reise zu unseren Freunden.

Die Reisegruppe hatte die Möglichkeit zwei Werkstätten zu besuchen.
Aber schon der Umfang der Werkstatt in Sennfeld mit verschiedenen Abteilungen, die Zahl der Mitarbeitern (400 Behinderte) und die zielstrebige Arbeit sowie auch die anspruchsvollen Aufgaben überraschten die Besucher.

Bei den Tätigkeiten der Offenen Behindertenarbeit (OBA) des Diakonischen Werkes spielen ehrenamtliche Mitarbeiter eine sehr bedeutente Rolle, wie unsere „Gastgeberin" Anette Rauch-Hofstetter mit ihrem Gatte. Sie organisieren Freizeitsaktivitäten für Behinderte, und haben schon dreimal eine Gruppe nach Finnland gebracht. Sie haben Jalasjärvi zweimal besucht, in Jahren 2009 und 2012, da sie auch das Zentrum und die Werkstatt bei uns besuchten.

Unsere Reise war für viele eine Erfüllung der Träume. Schon das Fliegen war ein Traum für viele. Viele haben ihre Ängste überwunden und haben die Reise prima geschafft. Unsere Reise war, kurz gesagt, das gemeinsame Gute. Außerdem war es schön, dass unser Arbeitgeber eine positive Einstellung zu der Verwirklichung der Reise hatte.

Die Freunde werden sich nächstes Mal spätestens im August 2016 treffen. Dann besucht die Behindertengruppe Finnland zum vierten Mal. Ein Besuchsziel steht schon fest.

Dorflauf in Gernach

Am Sonntag, 12. Juli fand in Gernach der bekannte Benefiz-Dorflauf statt.

Über 200 Personen aller Alters-  und Leistungsgruppen haben sich in Gernach  getroffen.  

Die OBA-Walkinggruppe nahm mit 59 Personen am Lauf teil.

In diesem Jahr waren die T-Shirts ein echter Hingucker, ganz im Zeichen  von  „Inklusion“  und  „die OBA ist bunt“.

Der Erlös des Benefizlaufes geht zugunsten der OBA (1.000 €uro) und des Blindeninstitutes (1.000 €uro). Herzlichen Dank an die Organisatoren Herrn Dietz und Herrn Treutlein !

 

7. Schlauchbootrennen des Rotary-Clubs Peterstirn

Zum 5. Mal nahm die OBA mit ihrem Boot „OBA(MA) yes we can“ am „Rowdy River Raft Race“ des Rotary-Clubs Peterstirn an der Gutermann-Promenade teil. Mit großem Erfolg ! Zum 1. Mal wurde von uns die 5-Minuten-Marke auf der 500-m-Strecke unterboten (4:59,5 Min.). Mit einer sehr guten Wende und vollem „Paddel-Einsatz“ konnte das Boots-Team im Vorlauf zum 1. Mal den Zwischenlauf erreichen! 2014 haben uns dafür nur 3 Sekunden gefehlt (5:30 Min.). Im 2. Lauf mobilisierten nochmal alle ihre letzten Kräfte und erreichten –im schnellsten Zwischenlauf mit dem späteren Sieger der RSV Schonungen- einen guten 4. Platz von 7 Booten. Mit 4:44,6 Min. wurde gleich die kurz zuvor aufgestellte Bestzeit nochmals um 15 Sekunden unterboten! Zu dieser neuen Bestzeit verhalfen uns wahrscheinlich die „Riedel Red Devils“, denen man sich wie bereits im Vorlauf mit 2 Sekunden Rückstand einen spannenden Zieleinlauf lieferte und die letztendlich –wieder mit 2 Sekunden Vorsprung- das Finale erreichten. In der Gesamtwertung erreichten wir somit Platz 8 von 57 Booten – ein fantastischer Erfolg! Herzlichen Dank an alle „Mit-Paddler“ für Euren spitzenmäßigen Einsatz: Sven Beck, Maximilian Borst, Josè Lino „Comes“ Dusel, Lukas Dereser, Hans Dünninger, Andreas Hofstetter, Jonas Klein, Roland Licha (unser fantastischer Steuermann!), Frank Malocchio, Sascha Mützel und Reinhold Stiller. Das Wetter war spitze und es hat wieder viel Spaß gemacht!  Im nächsten Jahr plant die OBA ein zweites Boot an den Start zu bringen. InteressentInnen können sich gerne im OBA-Büro melden!

Inklusion

Engagierte Referenten und Diskutanten: (von links) Reinhold Stiller (Behindertenbeirat der Stadt Schweinfurt), Wolfram Giese (Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Martin Groove (Lebenshilfe Schweinfurt), Jutta Behr (Beratungsstelle Würzburg) und Moderatorin Rita Weber (Lebenshilfe).

 

Schweinfurter  Tagblatt vom 29.06.2015  :
Auszüge aus dem Artikel  „Wo Inklusion Chefsache ist…“

Wo steht die Region Schweinfurt bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention? Dieser Frage hat sich ein Vortragsabend in der Rathausdiele gewidmet, zu dem die Lebenshilfe Schweinfurt eingeladen hatte.
Das Grundsatzreferat „Der Aktionsplan als Mittel zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention“ lieferte Wolfram Giese aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der nationalen Anlaufstelle für das Vorhaben. Ziel sei – mit der Inklusion Behinderter – ein selbstverständliches Miteinander ohne Sonderregelungen, so Giese bei seinem prägnanten und substanziellen Vortrag.
Jutta Behr von der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung Würzburg erläuterte im Anschluss detailgenau und praxisbezogen die Zeitschiene und den Verlauf des aufwendigen Prozesses, der nach mehrjähriger Vorarbeit nun zu dem seit zwei Wochen vorliegenden Aktionsplan in Würzburg geführt hat.

Reinhold Stiller (Behindertenbeirat der Stadt Schweinfurt) sprach von einer Herausforderung, die zugleich Ansporn sei. In Schweinfurt sei der Beirat bereits vielfältig aktiv, zum Beispiel in Bezug auf baurechtliche Veränderungen in öffentlichen Gebäuden, Barrierefreiheit, Behindertenparkplätze, Einsatz von Niederflurbussen und Schulungen für Busfahrer, Gremienarbeit, Fachtagungen, Beratungsgespräche und Netzwerkarbeit.

Martin Groove (Lebenshilfe Schweinfurt) berichtete von Zielen und Projekten: Selbst bestimmtes Leben in Wohnen, Arbeit und Freizeit, der Abbau von Vorurteilen, die Zusammenarbeit mit Regelkindergärten und -schulen, die Schaffung von alternativen Arbeitsmöglichkeiten, die Kooperation mit regionalen Arbeitgebern nach dem Motto „Arbeiten, wo andere auch arbeiten“ seien Handlungsfelder, aus denen alle Beteiligten profitierten.

Familien-Ausflug

Am 2.5. machten wir im Rahmen des OBA-Elternstammtisches einen Familien-Ausflug nach Handthal. Im Steigerwald-Zentrum bekamen wir von Herrn Leyer eine interessante Führung. Zuerst ging es in den Wald. Mit einem Spiegel unter den Augen, hatte man auf einmal einen ganz anderen Blickwinkel. Danach suchten wir uns einen Lieblingsbaum aus und mussten ihn dann mit verbunden Augen, nur durch Fühlen wieder erkennen. Zurück im Steigerwald-Zentrum gab es noch einiges Wissenswertes über nachhaltige Waldbewirtschaftung und Holzverwendung. Bevor wir zum gemütlichen Ausklang einkehrten, machten wir noch einen kleine Rundtour zur Stollburg und wieder zurück.

Fazit – ein interessanter Ausflug bei schönem Wetter. Wünschenswert wäre nur gewesen, wenn sich ein paar mehr „neue Eltern“ angemeldet hätten.

Dunkelcafè in der OBA

Europäischer Tag zur Gleichstellung der Menschen mit  Behinderung

Schweinfurter Tagblatt vom 06.05.2015
von Katja Glatzer

Wie schwierig es ist, sich im Stockdunkeln zu orientieren, konnten die Jungen und Mädchen verschiedener Schulen im Dunkelcafé in den Räumen der Offenen Behindertenarbeit Schweinfurt (OBA) erfahren. Dazu wurde ihnen ein Getränk und etwas zu Essen serviert. „Mit dem Dunkelcafé wollen wir zeigen, wie es sich anfühlt, sehbehindert oder gar blind zu sein“, erklärte Herbert Hennlich, stellvertretender Bezirksgruppenleiter des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes (BBSB).
Es ist bereits das zweite Dunkelcafé, das die OBA gemeinsam mit dem Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) organisiert. Schon vor zwei Jahren hatte Hennlich die Idee, um für mehr Verständnis für die Gruppe der Sehbehinderten zu werben. Laut Zahlen des BBSB gibt es in Bayern über 80  000 blinde und sehbehinderte Menschen. Auch Hennlich gehört dazu – er leidet an einer Augenkrankheit, die ihn mit der Zeit erblinden lässt. Noch reagieren seine Augen auf starke Helligkeit.
„Heuer wählten wir bewusst den Tag der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung als Veranstaltungstag“, erklärte OBA-Leiter Reinhold Stiller. Dieser wurde 1992 von den Interessenvertretungen „Selbstbestimmt Leben Deutschland“ (ISL) ins Leben gerufen und findet jährlich am 5. Mai statt. Dies ist gleichzeitig der Europatag, denn die Behindertenbewegung wolle deutlich machen, dass es eines Europas für „alle“ bedarf. „Es geht um Inklusion für alle Menschen von Anfang an“, so Stiller. Unterstützt wird seine Veranstaltung auch von der Aktion Mensch.
Neben dem Besuch des Dunkelcafés konnten die Schüler Brillen mit verschiedenen Stärken testen und Hilfsmittel für Sehbehinderte ausprobieren, wie zum Beispiel einen Blindenstock, ein Stenogerät für die Blindenschrift, ein Schriftvergrößerungsprogramm oder den so genannten Einkaufsfuchs.
Bei letzterem handelt es sich um ein Gerät mit digitaler Sprachausgabe zum Einkaufen und zur häuslichen Verwaltung. Das Gerät erkennt die Produkte im Supermarkt anhand des Strichcodes, der auf den Verpackungen zu finden ist. „Um die drei Millionen Artikel sind in der Datenbank gespeichert“, sagt Hennlich. Sogar die Kosmetikprodukte seiner Frau könne er damit ausfindig machen, freut er sich.
Interessant fanden die Studierenden der Johann-Hinrich-Wicher-Fachakademie für Sozialpädagogik den Besuch in den Räumen der OBA und die neugewonnenen Sinneseindrücke. So probierte Jana mit einer lichtundurchlässigen Brille den Blindenstock aus. „Ich komme nur ganz langsam voran und fühle mich unsicher“, sagte sie.



Gemeinsamer Ausflug

 OBA-Samstagsclub und Konfirmanden Schonungen

Schon seit einigen Jahren besuchen die Schonunger Konfirmanden, zusammen mit Pfarrer Marcus Döbert den OBA-Kinderclub. An der Scheibe  lernt man sich bei gemeinsamen Spielen und Kochen  kennen.

Zum 2. Mal fand danach dann auch ein gemeinsamer Ausflug statt. Heuer fuhren wir  nach Burglauer zur Orenda-Ranch. Dort warteten schon 10 Lamas darauf mit uns eine Wanderung rund um Burglauer zu unternehmen. Je ein Kind des Samstagsclubs und ein Konfirmand führten ein Tier  – was nicht immer so einfach war. Aber die Zusammenarbeit klappte hervorragend und zum Schluss kamen alle wieder wohlbehalten zurück. Es war für alle ein spannendes Erlebnis – und nächstes Jahr treffen wir uns wieder.

Großes Theater auf der kleinen Bühne

 OBA-Theatergruppe begeistert in der rappelvollen Disharmonie
Schweinfurter Tagblatt vom 22. März 2015 ( gekürzt) von Dominik Großpietsch

Kurz vor sieben Uhr: Eine lange Schlange hat sich vor der Disharmonie gebildet.
Es sind die zehn Mitglieder der Theatergruppe der offenen Behindertenarbeit (OBA), die zusammen mit ihrer Regisseurin Angelika Scheidig dafür sorgen, dass der Saal bis auf den letzten Platz besetzt ist.
Was die Schauspieler auf die Kleinkunstbühne zaubern, ist wirklich aller Ehren wert. Ihre Neuinterpretation der Spyri-Klassiker rund um „Heidi“ mit dem klangvollen Namen „Und die Heidi gibt es doch!“ reißt nämlich auch das sitzende Publikum von den Stühlen.
Unerwartet frische Dialoge, gepaart mit lustigen Tanzeinlagen, abgerundet von singenden Zicklein. Kurzum: Es ist einfach großes Theater.

Den Darstellern gelingt es trotz großen Publikum, ihr Lampenfieber auszuschalten.
„Natürlich war ich vor der Aufführung aufgeregt und musste mich ganz schön runterschrauben. Gut, dass ich die Anderen nicht angesteckt habe“, lacht Vicky West, die in ihrer Rolle als Baum brilliert.

Die Regisseurin Angelika Scheidig  hatte der Gruppe in Sachen Dialoge viel Freiraum gelassen, den die Akteure mit einer gehörigen Dosis Fantasie füllten.
Dass so mancher Dialog ganz unerwartet in die Alpenidylle hereinplatzt, hat aber auch seinen ganz eigenen Charme: Wanderer, die beim Bergabstieg ihren „Gegenverkehr“ übersehen und sogleich ihre Unachtsamkeit mit einem lauten „T'schuldigung“ bedauern, täten auch den britischen Großmeistern des messerscharfen Humors ganz gut. Dass der Ziegenpeter, der sich ganz rührend um seine vielen kleinen Zicklein kümmert, in seiner Freizeit über alle möglichen Themen philosophiert, rundet den Plot in außergewöhnlicher Weise ab.

Seit Oktober hatten sich die Hobbyschauspieler einmal wöchentlich zum Proben getroffen, gemeinsam den Inhalt besprochen und das Bühnenbild gestaltet. „Wir haben ganz viele Bausteine zusammengefügt, das kostet natürlich auch Zeit“, so Ingrid Licha, die seitens der offenen Behindertenarbeit für die Theatergruppe verantwortlich ist.

Das Herzblut der kleinen Theaterfamilie honorierten die beeindruckten Zuschauer abschließend mit lang anhaltendem Applaus. Sicherlich hätten sich auch Monty Python verneigt – nachdem sie sich die Freudentränen aus den Augen gewischt hätten.

Vesperkirche 2015

Im Rahmen der Vesperkirche am 05.02 ( Johanniskirche) war die OBA mit einem  Infostand präsent.
An diesem Tag   waren 570 BesucherInnen zu Gast. Es gab viele gute  Kontakte u. Gespräche.
Am Abend gab es ein Konzert mit Steffi List  mit Mosaik. ca. 200 Besucher erlebten ein fast 2-stündiges tolles Konzert mit viel Stimmung & Atmosphäre.

Dienstagsclub bei der Bürgerlichen Schützengesellschaft

Bei der UFRA 2014 waren sie mit ihren Ständen Nachbarn, die Bürgerliche Schützengesellschaft von 1433 und die Offene BehindertenArbeit der Diakonie Schweinfurt (OBA). Und hier wurde auch die Idee geboren, dass eine Gruppe der OBA die Bürgerliche Schützengesellschaft besuchen und ein Probetraining absolvieren könnte. So kam es, das sich einige TeilnehmerInnen des OBA Dienstagsclubs mit ihren BetreuerInnen an den Hainig aufmachten. Hier wurden sie sehr freundlich von Familie Koch empfangen, die bereits einen Schießstand mit Lasergewehren aufgebaut. So war ein völlig gefahrloses herantasten an den Schießsport möglich. Neben dem großen Spaß für alle, gab es auch wirkliche Erfolgserlebnisse, denn unter den OBA Teilnehmerinnen waren einige Naturtalente! Am Ende waren sich alle einig, einen solchen, gemeinsamen Abend soll es bald wieder geben.

Faschingssitzung in Neustadt a.d. Aisch

Zum ersten Mal war eine Gruppe der OBA Schweinfurt Gast bei der Fastnachtsgesellschaft Geißbock in Neustadt a. d. Aisch. In einem kurzweiligen und lustigen Programm wurden Menschen mit Handicap aus ganz Franken unterhalten. Höhepunkt war die Verleihung des goldenen Rollstuhlordens an den Vorsitzenden der Neustädter Lebenshilfe. Uns hat es allen viel Spaß gemacht und gerne besuchen wir die nächste Sitzung.

Neujahrsempfang der OBA & Jahreshauptversammlung F&F

OBA-Neujahrsempfang am 23.1.2015

Rund 60 Gäste waren zum diesjährigen Neujahrsempfang gekommen. Das Duo „FIRLEFANZ“ stimmte sie mit einer faszinierenden „Weihnachtskugeln-Jonglage“ auf einen unterhaltsamen Abend ein. Die gute Nachricht verkündete OBA-Leiter Reinhold Stiller gleich zu Beginn und dankte der Diakonie-Geschäftsleitung: Kurz vor Weihnachten konnte man den Mietvertrag mit Vermieterin Frau Meidel bis 31.Mai 2015 verlängern. So ist für die nächsten 5 Jahre der gut angenommene und bewährte Standort gesichert. Nun können die Pläne für einen barrierefreien Zugang in den 1.Stock und ein automatischer Türöffner für den Eingangsbereich angegangen werden. Uwe Klein und Reinhold Stiller stellten das vom Herbert Rupp erstellte neue Banner „40 Jahre OBA“ vor. Dank ging stellvertretend. an MdL Kathi Petersen (SPD) für die jahrzehntelange Förderung des Freistaates und an Sozialreferent Jürgen Montag für die Förderung der Stadt Schweinfurt (bis 2009 mit Lkr. SW; ab  2010 Be-zirk Ufr.) sowie die Unterstützung durch die Geschäftsleitung der Diakonie (vertreten durch Frau Elke Krug). Mit einem OBA-Programm von 1977 und dem aktuellen von 2015 wurde nochmal auf das 30jährige Schreibjubiläum von Ludwig Krämer hingewiesen. Eine tolle Zusammenarbeit: Das 2015-Programm,im neuen DIN A-5 Format, hat Krämers Schwester & Grafikerin Katharina Kraus grafisch gestaltet.In einem Schnelldurchlauf hielten Klein und Stiller Rückschau und erinnerten an wichtige WegbegleiterInnen, einige seien hier namentlich genannt: die Gründer Herbert Rupp und Franz Lauerbach (ehemaliger DW-Geschäftsführer bis 1992), Inge Krömmüller (stv. Schulleitung Fachakademie/Faks SW, mit der die OBA seit 1975 kooperiert), Marlies Denecke (1. Berufspraktikantin der Faks SW 09/1976 u. langjährige Ehrenamtliche: 20 Jahre Leitung von Segelfreizeiten in Holland mit beh. und nicht beh. Ju-gendlichen), Anette Rauch-Hofstetter (1.hauptamtl. OBA-Mitarbeiterin 09/ 1978 u. lang-jährige Ehrenamtliche: Leitung Do-Club, Leitung Silvester-Skifreizeiten u. Finnland-Reisen), Monika Tinkl (22 Jahre Leitung der OBArt-Kunstgruppe bis 2014), Angelika Scheidig (Leitung der OBA-Theatergruppe), Elke Dressel (Skifreizeiten, Leitung Mi-Club für Jugendliche und üb-er 20 Jahre Vermittlerin „KOMM-IN“ & OBA), die vielen TeilnehmerInnen, Eltern und Ehren-amtlichen sowie das langjährige OBA-Team: Uwe Klein (seit 1986 dabei), Reinhold Stiller (seit 1989) und Ingrid Licha (seit 1991).

Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung des Fördervereins wurde Gerhard Böhm als 1. Vorsitzender und Margitta Zink als Schatzmeisterin in ihren Ämtern für weitere 2 Jahre bestätigt – herzlichen Glückwunsch !

Info-Stand in der Stadt

Ludwig Krämer und Reinhold Stiller in Berlin

Ludwig Krämer ist Ehrenamtlicher in der OBA und ein Multitalent. Der Mitarbeiter der WfbM Augsfeld/Lebenshilfe macht künstlerisch hochwertige Brennarbeiten (Wappen, Teller usw.), schreibt Urkunden, spielt in 2 Blaskapellen Trommel (Werkstattkapelle der WfbM Augsfeld und der Blaskapelle Hainert, dem Wohnort von Herrn Krämer) und musiziert noch auf der Mundharmonika und Maultrommel. Jedes Jahr, Anfang November, ist er für 1 Woche bei der OBA Schweinfurt. Hier schreibt er nach dem Motto „Alles mit der Hand“ das alljährliche OBA-Jahresprogramm. Heuer zum 30. Mal ! Einfach fantastisch ! Zu diesem besonderen Jubiläum schenkte ihm das OBA-Team eine Fahrt nach Berlin zur 50-Jahr-Feier der Aktion Mensch (ge-sponsert durch unseren Förderverein „Freunde & Förderer der OBA“), bei dem ihn OBA-Leiter Reinhold Stiller begleitete. Das Fest war ein unvergesslicher Abend für ihn: die Empfangs-damen vom „Theater Blaumeier“ aus Bremen begrüßten ihn herzlich & nahmen ihn in ihre Mitte. Er traf einige bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, so z.B. den Botschafter der Aktion Mensch und ZDF-Moderator Rudi Cerne, die Moderatorin und Rollstuhlfahrerin Kübra Sekin, den Sänger Guildo Horn, der ihm spontan ein Autogramm gab, und die Paralympics-Medaillengewinnerin im Slalom von Sotschi 2014 Andrea Rothfuss, für die er spontan das Medaillen-Lied „Gold und Silber“ auf der Mundharmonika vorspielte. Sogar Bundespräsident Joachim Gauck war der Einladung gefolgt und hielt eine Rede zum Thema Inklusion (die gesamte Rede unter www.bundespraesident.de )

Nacht der Kultur in der OBA

Ein voller Erfolg war die „Nacht der Kultur“ am 27.09.14 in den OBA-Räumen. Zum 3. Mal nach 2011 und 2012 öffneten die OBA-Mitarbeitenden  für ein interessiertes Publikum ihre Freizeiträume. Es war der Abend der Liedermachern aus der Region. Caroline Korn aus Hamburg (gebürtig allerdings aus Schweinfurt/aufgewachsen in Hofheim),zog mit selbst komponierte Balladen am E-Piano und ihrer tollen Stimme die Zuschauer in ihren Bann. „Volles Haus“ hatte Nico Wölfling aus Grettstadt. Mit seinen unterschiedlichen Didgeridoos, der Djembe, Cajon und dem Darabuka zauberte er abwechslungsreiche Weltmusik und begeisterte sein Publikum. Insgesamt kamen an die 180 BesucherInnen. Herzlichen Dank an den KulturPackt Schweinfurt für die gute Zusammenarbeit!

UFRA 2014

Rowdy River Raft Race 2014

OBA-Boot „OBA(MA) yes we can“ zum 4. Mal beim „Rowdy River Raft Race“ dabei
Am 29.06.2104 war zum 4. Mal war das OBA-Boot „OBA(MA) yes we can“. Trotz Trainings und gutem Verlauf des Rennens fehlten am Ende 5 Sekunden für das Weiterkommen in die Final-Läufe. Macht aber nichts – nächstes Jahr, beim „kleinen 5-jährigen Jubiläum“ wird erneut Anlauf genommen. Spaß gemacht hat es trotzdem. Von 87 gestarteten Booten kam das OBA-Boot auf Platz 33.

40. Geburtstag von Eric Backhaus

OB zu Gast beim 40. Geburtstag von Eric Backhaus im OBA-Mittwochsclub
Am Mittwoch 04.06.2014 feierte Eric Backhaus seinen 40. Geburtstag ausgiebig im OBA-Mittwochsclub. Dazu hatte er vor Wochen OB Sebastian Remelé einge-laden. Und siehe da, der OB ließ es sich nicht nehmen der Einladung zu folgen. Erfreut stoßen OB Remelé und Eric auf den „runden“ Geburtstag an.

Sportfreunde Stiller

Treffen mit der Band „Sportfreunde Stiller“ im Stattbahnhof Schweinfurt
Oksana Töws, Thomas Falk und Steven Romero hatten das Glück die 3 Musiker Peter (Gesang, Gitarre),  Flo (Schlagzeug) und Rüde (Bass) am 28.05.2014 im Schweinfurter Stattbahnhof zu treffen. Erst durfte man beim Sound-Check „lauschen“ und traf anschließend die 3 entspannten & freundlichen „Sportis“ zu einem 30-minütigen ausführlichen Interview (erscheint in der nächsten „OBA Kurz & Gut 2014“). Zum Abschluss gab es Autogramme und gemeinsame Fotos.

Beirat für Menschen mit Behinderung:

von links:

 

 

Reinhold Stiller

Beisitzender

Diakonisches Werk /Offene Behindertenarbeit

Christine Lindlein

Stellv. Vorsitzende

Integrationsfachdienst (IFD)

Thomas Krolikowsky  

Vorsitzender

Selbsthilfe Körperbehinderter Schweinfurt e.V.

Herbert Hennlich

Beisitzender

Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund 

Gernacher Dorflauf 2014

Zum 7. Mal nahm die OBA-Walking-Gruppe am Gernacher Dorflauf teil.
Bei fast allen Laufdisziplinen waren wir gut vertreten.
Die OBA-Walkinggruppe war mit 42 Personen - die größte Sportgruppe
und konnte sich wieder einmal den ersten Platz sichern.
Beim Jedermannslauf belegte Mathias Orth den 1.Platz und beim
Hauptlauf (10km) den 3.Platz (Mathias Ort lief gleich 2x an diesem Tag).
Trotz einigen Regenschauern - hatten doch alle reichlich Spaß und Freude
beim diesjährigen Dorflauf.

WeinTombola im Weingut Geßner

Nepalvortrag

 Leider waren nur ein gutes Dutzend der Einladung zum Nepalvortrag bei der OBA gefolgt. Fast drei Stunden erzählte der Wilhelmshavener Plan Deutschland Mitarbeiter Karl Heinz Schaub von Land und Leuten und den vielen sozialen und kulturellen Problemen, die das kleine Land im Himalaya belasten. Spannend und sehr anschaulich schilderte er seine Erlebnisse, die er während eines mehrwöchigen Aufenthaltes sammelte. Und so, wie das Land mit seiner abwechslungsreichen Natur, vielen unterschiedlichen ethnischen Gruppen und die Kultur ihn begeistert hat, so begeisterte er sein Publikum, das er mit vielen Bildern seiner Reise und seiner mitreisenden Erzählweise in den Bann schlug. Am Ende schaute Jeder ungläubig auf seine Uhr, und wollte nicht glauben, dass es schon so spät ist.

Mitarbeiterschulung 2014

Zur diesjährigen Mitarbeiterinnen Schulung der OffenenBehintertenarbeit kamen 13 neue Ehrenamtliche in dfie Räume der OBA. Am Freitagabend standen die Grundlagen der Freizeitarbeit und die Vorstellung von Diakonie und OBA auf dem Programm. Am Samstagvormittag referierte Andreas Müller vom KJR  über rechtliche Fragen und Ausichtspflicht. Der Nachmittag gehörte Karl Roth vom Leopoldina Krankenhaus. Seine Themen: Pflege bei Menschen mit Behinderung; Rollstuhltraining und der achtsame Umgang mit Schwerstbehinderten.

Inklusives Theater - 7 Raben

Schweinfurter Tagblatt vom 23. Mai 2014

 Raben, Mond und funkelnde Sterne
Paul, Bernd, Benny, Hans, Till, Oliver und Max sind Brü­der und Jungs von heute. Sie spielen gerne Fußball in entsprechender Fankleidung, fahren Fahrrad, hören Musik oder werfen mit  Papierflie­gern. Von Mithilfe im Haushalt hal­ten sie wenig, der väterlichen Auffor­derung zur Arbeit im Weinberg fol­gen sie nur murrend. Begeistert sind sie jedoch von ihrer neugeborenen Schwester Anna, auch wenn diese kränklich wirkt. Umso schlimmer für die sieben, als ihnen beim Holen des Wassers für eine Nottaufe das Schöpfgefäß in den Brunnen fällt.

Der Vater verwünscht die Söhne zu Raben und diese fliegen laut krächzend davon. Genau an dieser Stelle kippt die Bühnenhandlung aus der Verortung im hier und heute in das Märchen „Die sieben Raben" der Gebrüder Grimm. Auf die Bühne des Leopoldinasaals gebracht haben es in einem Kooperationsprojekt die Offene Behindertenarbeit Schwein­furt (verantwortlich: Ingrid Licha), das Kleine Stadttheater Gerolzhofen (Silvia Kirchhof) und das Kulturfo­rum Gerolzhofen (Birgit Röder). Die Gesamtleitung hatte Brigitte Klinkel.

Nach einer musikalischen Einstim­mung durch das vollkommen unauf­geregt wirkende Veeh-Harfenensemb­le der OBA begrüßte deren ehemali­ger Leiter, Herbert Rupp, die zahlrei­chen Premierengäste. Bürgermeiste­rin Sorya Lippert überbrachte die Grüße der Stadt und des Oberbürger­meisters. Die OBA, so Lippert, sei seit 39 Jahren ein verlässlicher Partner der Stadt und verrichte vorbildliche Arbeit. Viele OBA-Aktivitäten, wie an diesem Abend im Bereich der Klein­kunst, seien wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in Schweinfurt.

Mehr als zwei Monate lang haben sie geprobt, die sieben „Rabenbrü­der" von der OBA, die fünf Schau­spieler aus Gerolzhofen und das Bühnenteam (verantwortlich: Klaus Müller) Viel Arbeit wurde investiert, s ei  es beim Entwickeln improvisierter  Szenen , Lernen eingestreuter Ge­sten , Auswählen von Bühnenmu­sik , Anfertigen von Kostümen.  „Es gab zu keiner Zeit Berührungsängste die Zusammenarbeit hat gut ge­klappt", so Jutta Keller vom Kleinen Theater Gerolzhofen. Sie durch­streift als Anna die Welt auf der Suche  nach ihren Brüdern. Dabei trifft auf die Sonne mit ihren heißen Strahlen, den kalten und abweisen­den Mond im nachtsilbernen Ge­wand (ganz und gar zauberhaft hier die Kostüme!) und wird schließlich vom Morgenstern und sieben freundlichen Sternen auf den rech­ten Weg gewiesen.

Stimmungsvoll, ruhig und emo­tional ist die Inszenierung; hoch konzentriert, geradezu fokussiert auf ihre Einsätze sind die Schauspieler, und mucksmäuschenstill ist es im Publikum. Anna findet und erlöst die Brüder, und zum Happy-End tan­zen alle höchst vergnügt.

Riesenap­plaus belohnte alle Mitwirkenden für ihren Einsatz und alle bekamen Blumen überreicht - wie es sich für eine richtige Premiere gehört. „Das war schön!", so die einhellige Mei­nung der Besucher.

hier sind  weitere bilder

Ausstellungseröffnung

 Bilder von der Eröffnung  der   Londoner Fotografin Jill Dieroff-Brown  und  von den Highlights  rund um die Landesausstellung 2013 .

Gerd Schönfelder in Schweinfurt

Am Donnerstag, 13. Februar 2014 war der  Gerd Schönfelder aus Kuhmain im MARKTKAUF Schweinfurt zu einer Autogrammstunde.  Dort traf OBA-Leiter Reinhold Stiller  den 16-fachen Paralympicsgewinner und 14-fachen Weltmeister zu einem Gespräch über die großen Erfolge Schönfelders und die bisherigen Besuche der OBA-Zeitungsgruppe zu den Sommerparalympics in Athen 2004, Peking 2008 und London 2012 als Berichterstatter für die regionale Tageszeitung MAIN-Post. Schönfelder ist demnächst in Sotchi als  ARD/ZDF-Experte. Er grüßt alle seine OBA-Fans.
 

Neujahrsempfang der OBA / Jahreshauptversammlung der Freunde & Förderer

 Zur Begrüßung  sprach  Herr Pfr.  Keßler- Rosa ( Vorstand der Diakonie Schweinfurt)  besinnliche Worte zum Jahresbeginn.
Der sehr informative und  anregende Jahresrückblick der OBA fand bei  den ca. 50 Anwesenden große Zustimmung.
Am Ende war Gelegenheit bei einem Glas Sekt (oder etwas anderem) sich auszutauschen .

 Bei der Jahresversammlung  der Freunde & Förderer  wurde  zunächst der Jahresbericht  der Vorstandschaft  den Mitgliedern  vorgetragen. Danach wurde die Arbeit des Vorstandes einstimmig  bestätigt.

Die anschließenden Wahlen bestätigten   alle vorgeschlagenen  im Amt befindlichen Mitglieder  des Vorstandes bzw. des erweiterten Vorstandes.
Die Grüße der OBA übermittelte Herr Pfr.  Keßler- Rosa. Nach der Vorstellung konzeptioneller Gedanken für die Arbeit der OBA ergab sich eine rege Diskussion.
Mit den Hinweisen auf Aktivitäten des Vereins im Jahre 2014 ( Bennefizveranstaltung, Flohmärkte und UFRA) endete die Versammlung.

Weihnachtsgruss von Ingo

Hallo,
wollte so kurz vor Weihnachten mal wieder ein Lebenszeichen nach all der langen Zeit von mir geben.
Habe auch gleich mal  ein Bild von meinem Urlaub in Teneriffa im November angehängt.
War auf dem Pico del Teide (3718 m) und wie man sieht hat mich die OBA Sonne begleitet und warm gehalten,nachdem sich die richtige Sonne nicht blicken ließ.
Hoffe es geht Euch allen gut und wünsche frohe Weihnachten und einen guten Beschluss.
Viele liebe Grüße aus München

Ingo

Spendenübergabe

Schweinfurter Tagblatt vom 15.11.2013

Eisstockschützen spenden für die OBA      
Sie schoben ordentlich was rüber, die Eisstockschützen des TSC Zeuzleben, für die Offenen Behindertenarbeit (OBA) der Diakonie Schweinfurt.1500 Euro kamen im August beim Festwochenende zum 20-jährigen Bestehen der Eisstockabteilung zusammen: Gefeiert wurde mit einer Dorfmeisterschaft (unter den neun Mannschaften war auch ein Team der OBA), außerdem einem Konzert der Gruppe „Wanderblech“, die es ebenfalls schon wieder seit zwei Jahrzehnten gibt. Deren Reinerlös von 800 Euro wurde dann von den Sportlern zur stolzen Endsumme aufgestockt. Die Zeuzlebener und die OBAler, sie kennen sich schon lange, seit einem Zufalls-Treffen zweier Jugendgruppen im Haus der Begegnung, am Ellertshäuser See: „An diesem Tag sind wir zusammengewachsen“, meinte Siggi Vollmuth als Abteilungsleiter, der die Euros im praktischen Gurkenglas dabei hatte. Im Bild bei der Übergabe (von links) Siggi Vollmuth und Albert Weingärtner von den Eisstockschützen, Klaus Seemann und Stefan Pfister (Gruppe Wanderblech) sowie von der OBA Ingrid Licha und Leiter Reinhold Stiller. Außerdem gab es noch einen guten Tropfen vom ebenfalls an der Benefizaktion beteiligten Weingut Gessner aus Garstadt

Mitarbeiterfest 2013

Fast 100 Ehrenamtliche Mitarbeiter erlebten einen entspannenden Vormittag bei guten Essen und Getränken in der  OBA.

OBA-Theatergruppe

Großer Beifall für die engagierten Spieler.

„Das Karussell der Liebe“
Die OBA-Theatergruppe der Diakonie Schweinfurt zeigte  im Rahmen des Mitarbeiterfestes für die mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer der Offenen BehindertenArbeit ihr neues Stück „Das Karussell der Liebe“. Unter Leitung von Angelika Scheidig entwickelten zwölf Menschen mit und ohne Behinderung ein spannendes Theaterstück rund um die Liebe. Kleine Szenen und Geschichten aus dem Alltag, aus der Märchen- und Fantasiewelt wurden zu einem Theaterstück, das auf der Bühne des Leopoldina-Saals im Rückertbau präsentiert.

Schweinfurter Tagblatt vom 14.11. Uwe Eichler - gekürzt :

  „Karussell der Liebe“
drehte sich bei der OBA-Theatergruppe

Viel Improvisationstalent und Herzblut waren gefragt, bei der jüngsten Produktion der Theatergruppe der Offenen Behindertenarbeit (OBA) der Diakonie.
Ein paar Texthänger mehr, kreatives Chaos, eigenwilliger Humor und ein ganz besonderer Blick auf die Dinge gehörten einfach dazu.
Mit Herz in der Hand und flotter Musik beginnt die Kennenlernrunde. Über einem gemeinsamen Abendessen, beim Italiener, mit Sekt und Rose, kommt sich ein Pärchen näher: bis zum filmreifen Kuss. Oft werden zum Thema aber auch Märchen erzählt, die Oma liest eines aus ihrem goldenen Buch vor: Rapunzel wird nach dem Salat benannt, den die Königin während der Schwangerschaft gegessen hat. Und von einer bösen Fee in den Turm gesperrt, dort lässt sie für den Prinzen ihr Haar herunter.
Liebe geht auch durch den Magen: In einer Kochshow vernaschen die Teilnehmer den Chefkoch am Ende selbst. Ein Professor befasst sich wissenschaftlich mit „Liebe, akut und chronisch“: So manchem rutscht da das Herz in die Hose. „Wie tief ist ihr Herz denn gerutscht?“, will der besorgte Forscher wissen.
Kaum eine der vielen Seiten des schrecklich schönen Gefühls wird ausgelassen: Eifersucht, Seitensprünge, oder auch das Abschiednehmen im hohen Alter. Bis am Schluss alle miteinander im Konfettiregen tanzen.Viel Applaus für eine rasante Karussellfahrt, mit an Bord: Daniel Karg, Karola Füßer, Julia Golüke, Vicky West, Paul Schmidt-Coste, Christine Kummer, Katrin Dittmeier, Steven Romero, Frank Zink, Annika Gierl und Andrea Pfeiffer

Sport verbindet Menschen

 

Unter diesem Aspekt haben 2 Gruppen der Diakonie/OBA Schweinfurt an zwei interessanten inklusiven Sportveranstaltungen teilgenommen:

Am Samstag, 15. September 2013 war eine OBA-Gruppe beim Sportfest „No Limits“ der Thomas Lurz- und Dieter Schneider-Sportstiftung auf dem Sport-gelände der Uni-Hubland in Würz-burg beteiligt, wo insgesamt über 1000 Menschen mit und ohne Behinderung verschiedene Sportarten, wie Blinden-fußball, Speerwurf, Rollstuhlbasketball, Handbikefahren, Biathlon usw. selbst ausprobieren konnten. Ein herausragen-der Höhepunkt war für Ralf Jazairy von der OBA das Schwimmen mit/gegen den Schwimm-Weltmeister und Olympia-Silbermedaillengewinner Thomas Lurz.

 Am Sonntag, 13. Oktober 2013 nahmen 15 WalkerInnen der OBA-Walking-Gruppe am 3. Integrativen Nordic-Walkingtag – auf Einladung der Diakonie Bayreuth – in Bayreuth teil. Bei Sonnenschein wurden 3, 5 oder 10 Kilometer gewalkt und dabei viele neue Kontakte geknüpft. Anschließend entspannte sich die Gruppe in der Lohengrin-Therme

Benefizkonzert

Musik mit Leidenschaft und Können – Fantastisches Benefizkonzert !

Begeisterte Stimmung und eine tolle Atmosphäre an der restlos ausverkauften Mainbühne (250 Menschen) begleitete den lauen Sommerabend, als zunächst die Celtis-Big-Band und anschließend Steffi List mit ihrer Band MOSAIK zum Benefizkonzert für den Förderverein „Freunde und Förderer der OBA“ aufspielten.

Glücklich durften sich nicht nur der Förderverein schätzen, sondern auch die Besucher des Konzertes, denn die Musikerinnen, Musiker sowie Sängerinnen und Sänger zeigten ihr großes Können mit viel Leidenschaft.

Herzlichen Dank an alle Besucherinnen & Besucher und das HelferInnen-Team!!!

 

 

Dorfmeisterschaft im Eisstockschießen in Zeuzleben

 

9 Mannschaften nahmen an der Dorfmeisterschaft mit viel Spaß teil und die OBA der Diakonie Schweinfurt war mittenDrin.

Eisstockschießen beim Sportverein Zeuzleben

Gemeinsam Sport erleben - Sportverein Zeuzleben & OBA
Seit vielen Jahren trifft sich der OBA-Montagsclub mit der Abteilung: Eisstockschießen vom Sportverein Zeuzleben zum gemeinsamen Training und Spiel.
Diesmal ging es nicht nur ums Eisstockschießen auf der Asphaltbahn, sondern Siggi Vollmuth und sein Sportteam haben sich weitere lustige Spiele für unser gemeinsames Treffen, wie: Bockschießen,  Bierkrugschieben uvm. einfallen lassen.
Einmalig findet in diesem Jahr zum 20-jährigen Jubiläum des Eisstockschießvereins am 11. August 2013 ab 10:00 Uhr eine Dorfmeisterschaft auf dem Sportgelände in Zeuzleben statt.
Die OBA wird mit einer Gruppe an der Meisterschaft teilnehmen.
Der Erlös aus dem Verkauf von Essen (es gibt zu Mittag fränkisches Hochzeitessen und Gegrilltes) und Kuchenverkauf kommt den sozialen Einrichtungen: OBA + Kindergarten Zeuzleben zugute.
Wer Interesse und Zeit hat, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.

 

Schlauchbootrennen 2013

Ankommen ist alles  und die OBA mittendrin
 Rekordbeteiligung beim Familienfest mit Schlauchbootrennen für den guten Zweck Und immer wieder der Blick zum Himmel : Bis Mittag - sonnig, heiter und wolkig mit frischem Wind - erhöht sich die Zahl der Mannschaften auf 91, also auf eine neue Re­kordteilnahme. Beim größten Schlauchboot­rennen Deutschlands greifen 1000 Teilneh­mer zu den Paddeln (zehn Paddler, einer am Steuer).
Das OBA Boot schied im Vorlauf mit einer respektablen Zeit von 5,13 aus ( Platz 35 - Toll!)

OBArt Ausstellungseröffnung im Augustinum

Schweinfurter Tagblatt vom 18.06.2013
von K. Winterhalter

Getupfte, gestreifte, karierte Fische

„Stadt am Fluss“: Ausstellung der OBArt im Augustinum eröffnet

Als Monika Tinkl 2011 ihrer Künstlergruppe OBArt das Thema „Stadt am Fluss“ vorschlug – mit dem Ziel einer Ausstellung im Begleitprogramm zur Landesausstellung – da stürzten sich alle in die Arbeit.
Zwei Jahre lang setzten sich die neun Malerinnen und der einzige Mann der Kunstwerkstatt intensiv und ausschließlich mit dem Thema auseinander und schufen mehr Bilder, als jetzt im Erdgeschoss des Augustinums gezeigt werden können.
So viele Fische: große und kleine, geschuppte, getupfte, gestreifte und vor allem diese wunderbar karierten Typen von Heike Müller, bei denen die Farben ganz harmonisch aufeinander abgestimmt sind.
Zwei Dinge fallen bei allen Ausstellungen der Gruppe OBArt auf: das enorme Gefühl der Mitglieder für Farben und die große Energie und Lebensfreude, die diese Bilder bei aller Unterschiedlichkeit der Maler ausstrahlen. Es macht viel Spaß, die vielen Details zu entdecken.
So viele Schiffe: Segelschiffe und Frachtkähne, Passagierdampfer und Ozeanriesen, winzig klein oder majestätisch groß und in den verrücktesten Farben. Wer hat je zwei rosa Segelschiffe gesehen, wie sie Petra Göb über den Fluss schippern lässt, vorbei an dicht gedrängten Häusern.

Waltraud Haas, Kulturreferentin im Augustinum, hat die Bewegung im und am Fluss als ein zentrales Thema ausgemacht. Sie stellte die Gruppe vor: Bettina Drescher, Petra Göb, Karin Kraus, Christine Kummer, Heike Müller, Mike Mothes, Anita Rauh, Marion Spielmann, Carolin Weippert und Vicky West.

Reinhold Stiller, der Leiter der Offenen BehindertenArbeit der Diakonie, dankte für die gute Zusammenarbeit. Diese Ausstellung ist bereits die dritte im Augustinum.

Stiller nutzte die Gelegenheit der Ausstellungseröffnung, all die Projekte vorzustellen, die zum Begleitprogramm der Landesausstellung mit der OBA entwickelt und umgesetzt wurden: von den Kois auf der Maininsel über die Fisch-Spiegel, mehrere Ausstellungen bis zum „lebendigen Schaufenster“. Für Stiller sieht so gelebte Inklusion aus.

Nach zwei Jahren intensiver Beschäftigung mit „Stadt am Fluss“ freut sich Monika Tinkl, künstlerische Leiterin der OBArt, dass jetzt endlich ein neues Thema bearbeitet wird. Es geht um die Farbe Rot und Tinkl verspricht sich ganz freie, expressivere Arbeiten.

Zur Eröffnung der Ausstellung spielte die Zauberharfengruppe der OBA unter Leitung von Johannes Gerber.

Die Ausstellung ist bis 12. Juli im Augustinum zu sehen.

Dunkelcafé in der OBA

Bei Getränken, Kuchen und  Jo­ghurt haben über 100 Besucher das Dunkelcafè besucht.

Auszug: Schweinfurter Tageblatt vom 10.06. :

Zum Internationalen Tag der Sehbehinderten: Dunkelcafé in den Räumen der OBA Einladung ins Dunkelcafé: Bei der Veranstaltung konnten Interessierte einen Eindruck gewinnen, wie es sich anfühlt, sehbehindert oder blind zu sein. Die Idee hatte Herbert Hennlich (rechts), Elisabeth Eussner (links) half mit bei der Umsetzung.

Es ist stockdunkel. Hier und da ist Gekicher zu hören. „Ich habe ein bisschen Angst im Dunkeln“, sagt Tilman plötzlich. Er ist Schüler der neunten Klasse der Franziskus-Schule und besucht mit seinen Mitschülern und den Lehrern das Dunkelcafé in den Räumen der Offenen Behindertenarbeit Schweinfurt (OBA). „Wer möchte einen Joghurt? Wer einen Kaffee? Und wer einen Kuchen?“, fragt Elisabeth Eussner, die den Schülern schon beim Heranführen an den Tisch geholfen hat. Sie ist sehbehindert und bewegt sich souverän im Dunkeln. Im Gegensatz zu den Schülern, die auf Hilfe angewiesen sind. „Ich nehme einen Joghurt“, ruft Tilman.

Wie schwierig es ist, diesen im lichtlosen Raum zu löffeln, zeigt sich kurz darauf. Auch Lehrer Marcus Trittenbach kämpft mit jedem Kuchenstücken, das im Mund landen soll. Noch schwieriger aber ist es die Milch in den Kaffee zu gießen - wenn man die Milchdose denn auf dem Tisch gefunden hat. Statt Sehen geht es am Internationalen Tag der Sehbehinderten um die Sinneseindrücke fühlen, riechen und schmecken. „Mit dem Dunkelcafé wollen wir zeigen, wie es sich anfühlt, sehbehindert oder gar blind zu sein“, sagt Herbert Hennlich, stellvertretender Bezirksgruppenleiter des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes (BBSB). Er hatte die Idee zum Projekt, das nun in Zusammenarbeit der Diakonie, der Offenen Behindertenarbeit (OBA) und des Vereins der Freunde und Förderer der OBA zustande gekommen ist. „Wir hoffen, dass durch unsere Aktion die Gruppe von Sehbehinderten mit mehr Verständnis wahrgenommen wird“, so Hennlich. Die Gäste der Franziskus-Schule merken schnell, dass im Dunkeln andere Sinne eine Rolle spielen. „Irgendwie schmeckt der Kaffee viel intensiver“, meint Lehrer Trittenbach. Vielleicht, weil man sich bewusster darauf konzentriert, vermuten die Schüler. Auch Sozialamtsleiterin Corina Büttner und Sozialreferent Jürgen Montag nehmen an dem Experiment teil und genießen Kaffee und Kuchen ohne Licht. „Ich finde die Situation irgendwie beklemmend. Ich fühle mich orientierungslos“, beschreibt Büttner ihre Gefühle. Ungewohnt, aber auch spannend fühlt es sich für Montag an.

OBA-Frauentag 2013

Ganz nach dem Motto: „AKTIV & MITTENDRIN“ fand am2.  März der OBA-Frauentag statt.

 Ein buntes Programm erwartete die 24 Frauen aus Nah und Fern;

 Mitmachen – Informieren – Ausprobieren – Austauschen 

 ob in den Räumen der  OBA, im City-Fitness und  im Musikstudio.

 

Verdienstmedaille für Udo Geyer

Reinhold Stiller OBA , Bürgermeister Peter Pfister, Waigolshausen, Nicole Geyer, Udo Geyer, Landrat Florian Töpper und stv. Landrat Paul Heuler

Persönlichkeiten des Landkreises Schweinfurt ausgezeichnet

Landrat Florian Töpper überreicht Verdienstmedaille des Verdienstordens an Udo Geyer.

Landkreis Schweinfurt. Sie engagieren sich seit Jahrzehnten intensiv im sozialen, politischen und/oder sportlichen Leben und sind damit ein Vorbild für viele: Im Namen des Bundespräsidenten Joachim Gauck hat Landrat Florian Töpper heute Udo Geyer aus Waigolshausen mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
„Ich darf Persönlichkeiten unseres Landkreises ehren, die diese Auszeichnung wegen ihres langjährigen Engagements wirklich mehr als verdient haben. Mit ihrem außergewöhnlichen Einsatz über Jahre hinweg sind Sie ein Vorbild für viele", sagte Landrat Florian Töpper bei der kleinen Feierstunde im Landratsamt Schweinfurt.
Udo Geyer aus Waigolshausen erhielt die Auszeichnung vor allem wegen seines ehrenamtlichen Engagements für die Offene BehindertenArbeit des Diakonischen Werkes Schweinfurt. Angeregt von seiner Hilfe für einen spastisch behinderten Jungen aus der Nachbarschaft, war Udo Geyer vor 25 Jahren, 1988, der Mitinitiator des Goethestraßenfestes in seiner damaligen Heimatgemeinde Unterspiesheim. Ziel des Festes war und ist es Spenden für die Offene BehindertenArbeit Spenden zu sammeln.
Mittlerweile lebt Udo Geyer in Waigolshausen und mit ihm auch dort das Fest weiter. Dieses ist inzwischen unter dem Namen „Ein Fest für alle" bekannt und jedes Jahr ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Gemeinde Waigolshausen. Dank des Festes sind seit 1988 rund 70.000 Euro an Spenden zusammengekommen. Geld, welches komplett bedürftigen Menschen zu Gute kommt. Darüber hinaus ist Udo Geyer ein engagierter Betreuer der Fußball-E-Jugend des TSV Waigolshausen. Vorgeschlagen wurde Udo Geyer  von Reinhold  Stiller, Leiter der Offenen BehindertenArbeit des Diakonischen Werkes Schweinfurt.

OBA Brunch 2013

21. Frauenwoche 2013 Eröffnung in der OBA

 mit Inge und Rita

Diesmal traten zwei ungewöhnliche Frauen auf, weiterhin präsentierte die Winzerin vom Weingut Geßner  fränkische Köstlichkeiten, die Offene Behindertenarbeit (OBA) stellte ihre Fraueninitiativen vor, und  die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH)  stellte Barbara Schreiber vor und  zeigte in einer Ausstellung  Bilder von  Frauen aus der Gruppe.
Heide Wunder, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, die aus Krankheitsgründen von Jutta Cize vertreten wurde, und Ingrid Licha von der OBA konnten mit ihrem neuen Eröffnungskonzept zufrieden sein .
Das komödiantische Frauenkabarett Inge und Rita (Angelika Scheidig und Bettina Hümmer-Dünninger) präsentierten eine „Spätlese“. Unschlagbar in Mimik und Gestik boten die beiden Altersehrenweinköniginnen ihr ganzes komödiantisches Talent auf.
Ein rundum informativer, humorvoller und in jeder Richtung köstlicher Abend, den auch Oberbürgermeister  Remele` mit Frau sehr genossen.

Nach  Schweinfurter Tagblatt vom 04.03. – Ursula Lux

OBA Team auf Exkursion

Das OBA-Team besucht die Kraichgauer Kunstwerkstatt, das Museum Haus Cajeth mit der Ausstellung "Michael Hall und seine Freunde".

Anschließend gab es noch ein Rundgespräch mit den Mitarbeitern der Offene Hilfen der Lebenshilfe Heidelberg und eine Stadtbesichtigung mit Mitarbeitern der Lebenshilfe.

OBA Fasching

Bilder vom OBA Fasching

Jahresempfang & Mitgliederversammlung

20 Jahre Kunstwerkstatt

Festakt mit Preisverleihung

Mainpost vom 22.11.12
Auszüge

Rausmalen und funkeln lassen
Kunstwerkstatt OBArt feiert 20-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung

Wie eine Norne strickte die Schweinfurter Künstlerin Petra Blume an dem roten Faden der Zeit und band alle Umstehenden mit ein. Ihre Performance spielte auf die Unfassbarkeit der Zeit an. 20 Jahre Kunstwerkstatt der Offenen BehindertenArbeit (OBA) des Diakonischen Werkes Schweinfurt waren Anlass für eine Feierstunde und eine Ausstellung zum Thema „Zeit“. Gezeigt werden Arbeiten eines Wettbewerbs, den die OBA zum Geburtstag deutschlandweit ausgeschrieben hat.
Beim Vorübergehen könne er jeden Tag in die freundlich gestalteten Räume blicken, freute sich Oberbürgermeister Sebastian Remelé. Bezirk Unterfranken und Freistaat sind nach der Neufassung der Fördeernrrichtlinien wesentliche Träger der Finanzierung. Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel unterstrich die Wichtigkeit des künstlerischen Arbeitens und der Einbindung der Öffentlichkeit in Projekte wie Ausstellungen.
Seit Beginn leitet die Kunsterzieherin Monika Tinkl die Kurse. Zunächst als „Mal- und Zeichenkurs für und mit Behinderten“ gestartet, hat sich die OBArt zu einer veritablen Kunstwerkstatt gemausert. In einem sehr persönlichen Rückblick beschrieb Tinkl ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit bemerkenswerten Menschen. OBA-Leiter Reinhold Stiller und Uwe Klein streiften Höhepunkte des künstlerischen Arbeitens: 2000 gewann Ulrike Pfeuffer den Wettbewerb der Herrhausen Stiftung, ihre Weihnachtskarte wurde weltweit verkauft. 2003  wurde Carolin Weippert  beim Bundeskunstpreis, 2004 Marion Spielmann beim europäischen Kunstpreis nominiert .
Ein besonderer Dank ging an die
Kulturstiftung Schweinfurt  und an die Aktion Mensch, die diese Projekt finanziell unterstützt haben.
Die Theatergruppe der Offenen BehindertenArbeit unter Leitung der Theaterpädagogin Angelika Scheidig lockerte die Feierstunde mit urkomischen „Zeit-Szenen“ auf. An dem Wettbewerb zum Thema „Zeitreise“ hatten sich 40 Künstler beteiligt. Herbert Rupp, ehemaliger Leiter der OBA gratulierte den Gewinnern.

Preisverleihung

Kunstwerke bleiben nur hängen, wenn sie aus dem Rahmen fallen.“

Unter diesem Motto wurden drei Preise verliehen:

Sophie Brandes
Frau Brandes lebt vorrangig in Würzburg und auf Mallorca.
Ihr künstlerisches Schaffen ist  vielfältig und von großem Fleiß geprägt. Werdegang von der Grafikdesignerin für Mode über die Illustratorin, Schriftstellerin bis zur freien Grafikerin, Malerin und Objektkünstlerin und  Lehrerin.
Zahlreiche Preise, Auszeichnungen  und Ehrungen  wurden ihr zu Teil.
Mehrere ihrer Bücher kamen auf die Auswahlliste zum ‚Deutschen Jugendbuchpreis‘. Sie wurde  u.a. 1987 ausgezeichnet mit dem Illustratorenpreis in Bologna und 1996 mit dem österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur.
In einer Autobiografie setzt sich die Künstlerin mit den traumatisierenden und prägenden Themen Flucht und Vertreibung, Heimatverlust und Vaterlosigkeit auseinander .Themen, die weitgehend Inhalt und Essenz der künstlerischen Arbeit von Sophie Brandes bis zum heutigen Zeitpunkt bestimmen.
So auch bei dem Bild
"Dann wir haben keine bleibende Stadt"
Das in Öl gemalte Bild  besticht  durch   den ‚Phantastischen Realismus‘ und kommt damit dem abstrakten Begriff „Zeit“ sehr nahe.
Die Jury hat Sie, Frau Brandes,  als 1. Preisträgerin bestimmt und überreicht Ihnen  dazu 500  €

Andreas Kretz

Herr Kretz kommt von der Kraichgauer  Kunstwerkstatt .
Herr Kretz ist ein Ausstellungsmeister.
1994  schon hat er das erste Mal in Schweinfurt  im Rathaus ausgestellt.
Er hat schon bei ca. 100 Ausstellungen  mitgemacht. 
Herr Kretz ist sozusagen ein alter Bekannter von uns.
Er malt meist mit Tempera oder Acrylfarben auf Papier, Pappe und Tapetenresten.
Mit sicherer Hand setzt er erst die Umrisslinien, um diese dann anschließend mit Farben auszufüllen.
Er möchte, wie er sagt, “Rausmalen und funkeln lassen“.
Sein Bild „Zeitmaschine mit Engel“ hat den zweiten  Preis gewonnen.
Dieses Bild besticht insbesondere durch seine eigenwilligen figürlichen Darstellungen.
Wie der Betrachter den Titel „ Zeitmaschine mit Engel“  interpretiert, bleibt ihm überlassen.
Die Jury fand das Bild originell und  dem vorgegebenen Thema entsprechend.
Herr Kretz, Sie können sich über 300 €  freuen.

Christine Fredl
Frau Fredl kommt aus München und arbeitet hauptberuflich   im Atelier des Heilpädagogischen Centrums des Augustinums .
Zeichnungen, über Druckgrafiken bis zur Malerei umfassen ihre künstlerischen Arbeiten.
Ihr absolutes Gespür für die Wirkung ihrer Darstellungen zeichnet sie aus.
Fast immer werden von ihr einige wenige bildkräftig reduzierte Formen zu einem flächigen Bildaufbau miteinander verbunden.
Ihre Bilder „Hochzeit – ich habe immer Zeit“.
haben  den dritten Preis gewonnen.
Das Triptychon in diesem eigenwilligen Format interpretiert das Thema Zeit auf  seine Weise.
Der Jury  hat insbesondere die gute Ausarbeitung dieser Ganzkörperansichten gefallen.
Der dritten Preis ist mit  200  €  ausgezeichnet.

Theater im Rückertbau

Das Mitarbeiterfest wurde von der Theatergruppe eindruckvoll eingestimmt.

Mitarbeiterfest

Über 60 Mitarbeiter feierten das erfolgreiche Jahr 2012.

Offener Treff im Oktober

Fotoimpressionen

Kabarett in der OBA

Sprachgewalt ist keine Lösung

Unter diesem Motto trat der Wortkünstler Michael Jakob aus Nürnberg in den Räumen der Offenen BehindertenArbeit in der Oberen Str. 18 auf.  Mit bloßen Worten entführten der mehrfach ausgezeichnete Autor, Kleinkünstler und Schauspieler sein Publikum an diesem Abend in andere Welten, die direkt im Kopf enstehen.

Michael Jakob verstand es herausragend, mit viel Nachdenklichem  und mit feinem Humor gewürzten Vorträgen sein Publikum in den Bann zu ziehen. Dazu setzte er beeindruckend Mimik und Gestik ein.

Wieso man heute noch Latein an den Schulen lehrt, wie man durch eine Fast-Beschneidung den Sinn des Lebens finden kann, oder warum Männer Opfer der Evolutionsgeschichte sind, das waren  unterr anderem Themen an diesem Abend.
Es ist zwar nicht das Kerngeschäft der OBA, solche Veranstaltungen durchzuführen, sie sind aber eine sinnvolle Möglichkeit, die Obere Straße kulturell zu beleben, so der Leiter Reinhgold Stiller bei seiner Begrüßung.

Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus und erreichte damit noch eine Zusage.

Seinen Zug nach Nürnberg wird Michael Jakob hoffentlich trotzdem noch erreicht haben.

1000 Euro und Planentaschen

Mainpost vom 09.08.2012

Große Freude herrschte bei den OBA-Reportern der Offenen Behinderten Arbeit des Diakonischen Werkes Schweinfurt und Würzburg. Beim Vorbereitungstreffen zur Berichterstattung über die Paralympics in London übergab Seniorchefin Rosemarie Pabst von Pabst Transport Gochsheim gesponserte Planentaschen für den Aufenthalt in London. Projektleiter Reinhold Stiller (Diakonie Schweinfurt/OBA) bedankte sich im Namen aller Beteiligten bei Frau Pabst für die Taschen und für eine Spende in Höhe von 1000 Euro zugunsten des außergewöhnlichen Bildungsprojektes. Die beiden Gruppen berichten ab Ende August täglich von den 14. Paralympics aus London sowie über Land und Leute für diese Zeitung.

Eisstockschießen

Treffen mit dem Sportverein Zeuzleben und dem OBA-Montagsclub

 Das Treffen mit dem Eisstockschießverein auf dem Sportgelände Zeuzleben und mit dem OBA-Montagsclub der Diakonie zählt zu einem besonderen Höhepunkt im wöchentlichen Clubtreffen. Bei dieser Sportart kann sich Jede / Jeder nach seinen Möglichkeiten gut einbringen und nach kurzer Einübungszeit die ersten Erfolge verzeichnen. Profis und Anfänger verbringen gemeinsam ihre Freizeit: trainieren, spielen kommen in Kontakt und der Spaß ist dabei!

Walken in den Wehranlagen.

Wöchentliches Training der OBA-Walkinggruppe in den Wehranlagen.

Walking ist eine ideale Sportart in der Natur und kann ohne großen Aufwand von allen interessierten Personen durchgeführt werden.

Zum Trainingsabschluss vor der Sommerpause nimmt die OBA-Walkinggruppe zum 4. Mal beim Gernacher Dorflauf am So. 8. Juli teil.

Bogenschießen im Montagsclub

Der OBA-Montagsclub zu Gast beim Bogenschießverein in Gochsheim.
Nach einer interessanten Einführung, dass Kennenlernen der unterschiedlichen Bögen und den Regeln beim Training, konnte Jede und Jeder unter Begleitung eines Vereinsmitgliedes eigene Erfahrungen mit dem Bogenschießen machen. Für alle Clubmitglieder war dies etwas "Neues"  und bei einigen waren neben dem Spaß  nach kurzer Zeit Erfolge zu verzeichnen. Während der Veranstaltung wurden wir vom Bogenschießverein Bestens mit  Bratwurst und kalten Getränken verpflegt. Mit neuen Eindrücken und Kontakten fuhren wir nach gut 2 Stunden wieder zurück.

 

Obere Str. eröffnet

Aufgrund historischer Funde sowie veralteter und defekter Gas- und Telefonleitungen hat sich die Sanierung der Oberen Straße wesentlich länger hingezogen als geplant. Am Donnerstag, 24.05.2012 hat sie nun Oberbürgermeister Sebastian Remelé wieder für den Verkehr freigegeben.. Bei dieser Gelegenheit besuchte er gleich einige Anwohner und dankte persönlich für die Nachsicht, u.a. auch beim OBA-Team.

Am Freitag, 22.06.2012 findet ab 13 Uhr ein Fest für alle Anwohner im Innenhof der Alten Reichsvogtei, Obere Str. 11 statt.

 

50 Jahre Lebenshilfe

.... und die OBA war dabei!!

Theateraufführung in der OBA

Vor über 50 Zuschauern führte die OBA-Theaterwerkstatt ihr Stück
Schlechte Zeiten - gute Zeiten auf.

Großer Applaus!

 

Benefizkonzert der Hergolshäuser Musikanten

Vor über 400 Zuschauern spieleten die Hergolshäuser Musikanten zu Gunsten des Vereins "Freunde & Förderer der Offenen Behindertenarbeit".

Die Zuschauer waren begeistert !

Tolles Konzert!

Tolles Angebot von Speisen und Getränken.

Foto:  Anette Rauch-Hofstätter

Frauentag in der OBA

Der erste Frauentag in der OBA. Toll!

AKTIV & MITTENDRIN

Am 10. März fand in der OBA ein Frauentag – AKTIV & MITTENDRIN statt. 15 Frauen, 2 ehrenamtliche MitarbeiterInnen und eine hauptamtliche MA der OBA verbrachten gemeinsam einen informativen, kreativen und sportlichen Tag.

Auf dem Programm standen:

  • Gesundheitsvorsorge für Frauen
  • Schnupperkurs Zumba
  • Trommeln auf der Djembe`
  • Lesestunde: Frauengeschichten
  • Tanzsalon (Teilnahme  im Rahmen der SW-Frauenwochen)

Am Ende des Tages waren sich alle einig, so einen Tag müssen wir wiederholen. Spätestens im März 2013 werden wir uns wieder zu einem Frauentag treffen.

 

Fasching 2012 bei der OBA

Tag der offenen Tür 2012

Neujahrsempfang & Mietgliederversammlung

Montag, 23. Januar 2012 um 19.30 Uhr
in die Räume der Offenen BehindertenArbeit Schweinfurt
Obere Straße 18-20, 97421 Schweinfurt

Mitarbeiterfest 2011

Eindrücke vom Mitarbeiterfest 2011